P


P (2005) * * ½ Simpel gestrickter, aber weitgehend effektiver Thai-Horror.
Paa (2009) * * * Etwas vorhersehbares Bollywood-Drama, aber stark gespielt und fraglos rührend.
Paap (2004) * * ½ Hübsch gemachtes, aber ziemlich uninspiriertes Bollywood-Remake von "Witness".
Paapi (1977) * * * Absurder, etwas langer, aber schön kultiger Masala-Streifen.
Paathshaala (2010) * * Gut gemeint, aber ziemlich in die Hosen gegangen.
Pabst-Attentat, Das (2008) * * ½ Recht brutaler TV-Actionthriller mit guter Besetzung. Unnötig ist der spirituelle Firlefanz. Und am Anfang brauchts Zeit, bis man in der konfusen Dramaturgie drin ist.
Pacifier, The (2005) * * Komplett voraussehbare US-Klamotte mit Vin Diesel als babysittendem Navy-Seal.
Paco and the Magical Book / Pako to maho no ehon (2008) * * * ½ Wilder, bunter Kinderfilm-Trip aus Japan.
Pacquiao: The Movie (2006) * * ½ Mutlose, aber solide gemachte Biografie des philippinischen Ausnahme-Boxers.
Pacte des loups, Le (2001) * * * ½ Visuell schlicht göttlicher Historien-Horror-Fantasyfilm mit Überlänge und einer mässiger Story. Die Verpackung ist superb, der Inhalt weniger.
Padmashree Laloo Prasad Yadav (2005) * * Fades Bollywood-Remake von "A Fished Called Wanda".
Page 3 (2005) * * * Sozialkritisches Bollywood-Drama, das gegen Schluss ziemlich ausufert.
Paheli (2005) * * * Fantasyromanze made in Bollywood mit wunderbaren Farben, aber wenig Substanz.
Painted Skin / Hua pi zhi yinyang fawang (1993) * * * Altmodischer Fantasy-Actionfilm von Hongkong-Grossmeister King Hu.
Painted Skin / Wa pei (2008) * * * ½ Aufwendige Actionfantasy im Stil der 90er-Jahre-Hongkongfilme.

Painted Veil, The (2006)
- Der bunte Schleier * * * Bildstarke Romanverfilmung mit guten Darstellern (Naomi Watts, Edward Norton), aber etwas behäbiger Umsetzung.
Paisà (1946) * * * ½ Roberto Rossellinis kurz nach Kriegsende, mit vielen Laiendarstellern gedrehtes und daher ungeheuer authentisch Kriegsdrama in 6 Episoden. Wirkt leider etwas fragmentarisch und überlang, aber stets faszinierend.
Paisa Vasool (2004) * * ½ Von Manisha Koirala produzierte Bollywood-Thrillerkomödie mit tollem Start aber beknacktem Ende.
Paju (2009) * * * ½ Eindringliches Drama um Schuld und Sühne.
Pakeezah (1971) * * * ½ In Dialogen und Inszenierung extrem klassischer Bollywood-Streifen mit etwas zähem Erzähltempo.
Pakhandee (1984) * * * Toll besetzter Masala-Trip.
Paku Kuntilanak (2009) * Dümmliche Horrorkomödie aus Indonesien.
Pale Flower / Kawaita hana (1964) * * * ½ Grimmiger, bildstarker Gangsterfilm von Masahiro Shinoda.
Panda! Go Panda! / Panda kopanda (1972)
* * * ½ Drolliges und farbenfrohes Kurzfilmchen für die ganz Kleinen, von den späteren Gründern des Studios Ghibli.
Panda! Go Panda! - Rainy-Day Circus / Panda kopanda: amefuri circus no maki (1972) * * * ½ Temporeiche und ebenso süsse Fortsetzung.
Pandora's Booth (2007) * * ½ Solide inszeniertes, aber etwas träges Mysterydrama.

Pandorum (2009)
* * * Das englischsprachige Debüt des "Antikörper"-Regisseurs mischt wenig ideenreich "Alien" mit "The Descent", doch das Resultat ist durchaus packend und recht unterhaltsam.
Panga Naa Lo (2007) * ½ Sterbenslangweilige Bollywood-Komödie, trotz bescheidener Lauflänge überlang.
Panggil Namaku 3x (2005) * * Fader indonesischer Schulmädchen-Geistergrusel.
Panic Room (2002) * * * * Verdammt spannender, klaustrophobischer Thriller von David Fincher ("Fight Club") mit Jodie Foster. Nichts für schwache Nerven ...
Pankh (2010) * ½ Irrer Bollywood-Trash im Kunstfilm-Kleid.
Pan's Labyrinth - El
laberinto del Fauno (2006) * * * * Ein eindringliches Drama serviert als fantasievoller Fantasyfilm, toll gespielt, spannend inszeniert.
Papi (1953) * * ½ Nach langsamem Start besser werdendes, aber doch recht predigerhaftes Bollywood-Drama.
Paprika (2006) * * * ½ Faszinierender Meta-Anime von Satoshi Kon, nicht ganz so berauschend wie andere Werke des Regisseurs, aber noch immer fulminant.
Paradise (2005) * * ½ Erotisches japanisches Drama, das leicht unfertig wirkt.
Paradise Murdered / Geukrakdo Salinsageon (2007)
* * * Seltsamer, aber sehr unterhaltsamer Korea-Genremix.
Paradise Villa (2000) * * * Ziemlich blutiger, clever erzählter Korea-Thriller, der während einem Fussballmatch spielt.
Parallel Life / Pyeonghaengiron (2010) * * ½ Zunehmend abstruser Korea-Thriller.
Parampara (1993) * * * In den Kinos geflopptes, aber ansehnlich inszeniertes Multi-Star-Drama von Yash Chopra.
Pa
ranoid Park (2007) * * * Etwas beliebig montiertes, aber atmosphärisches Jugenddrama, mit dem Gus Van Sant von seinem Arthouse-Trip herunterkommt. Toll: Musik und Kamera (Christopher Doyle). Einige der via Myspace gecasteten Nebendarsteller sind übel, der Hauptdarsteller authentisch.
Paranormal Activity (2007
) * * *
Unheimlicher, in Amerika genial vermarkteter Reality-Horror im "Blair Witch"-Bereich, der durch seinen subtilen Spannungsaufbau, den Doku-Look und das natürlich agierende Pärchen gefällt. Gross spannend oder innovativ sind die kurzen Geisterszenen allerdings nicht.
Pardes (1997) * * * ½ Etwas gar patriotischer, aber unterhaltsamer Shahrukh-Khan-Streifen.
Parfum: Die Geschichte eines Mörders, Das (2006) * * * * Famos gespielt, inszeniert und erzählt - eine Bestseller-Adaption, die Kino atmet.

Parichay (1972) * * * Rührende, etwas zu gemächliche Bollywood-Variation von "The Sound of Music".
Parinda (1989) * * * ½ Technisch herausragendes, superb gespieltes Bollywood-Thrillerdrama.
Parineeta (1953) * * ½ Nicht sonderlich spannende Romanverfilmung ohne Esprit.
Parineeta (2005) * * * ½ Edles Liebesdrama mit Top-Akteuren und viel Melancholie.
Pa
ris (2008) - So ist Paris * * * Harmlos-sympathischer Episodenfilm des "Auberge espagnole"-Machers, etwas ziellos, aber für alle Freunde der romantischen Metropole ein Genuss.
Paris, je t'aime (2006) * * * Sympathisch Collage von 18 Kurzfilmen: Alexander Payne (herzerweichend, 10 Punkte), Tom Tykwer (9), Coen Brothers (9), Wes Craven (8), Oliver Schmitz (7), Isabel Coixet (7), Sylvain Chomet (6), Richard LaGravenese (6), Gérard Depardieu (6), Gurinder Chadha (5), Alfonso Cuarón (4), Gus Van Sant (4), Nobuhiro Suwa (4), Vincenzo Natali (4), Christopher Doyle (3), Olivier Assayas (3), Bruno Podalydès (3), Walter Salles (2).
Paris, Texas (1984) * * * * Ungeheuer atmosphärischer, stark gespielter und unerwartet menschlicher Blick auf ein Amerika, das so vielleicht nicht real ist, aber in den Köpfen der Menschen weiter existiert. Musik, Bild - alles passt dazu.
Parking / Ting che (2008)
* * * Stylish gefilmt, inhaltlich etwas diffus, aber ein sehenswertes Regiedebüt.
Partner (2007) * * Bollwoods super-erfolgreiches, aber ziemlich lästiges "Hitch"-Remake mit Salman Khan und Govinda.
Party, The (1968) * * * ½ Kultige Anarcho-Komödie à la "Mon Oncle" von Blake Edwards: Peter Sellers verwandelt ein Hollywood-Fete in eine Schaumparty. Zu Beginn etwas schleppend.
Party 7 (2000) * * Schräge, diffuse Groteske aus Japan - zu verkrampft auf hip getrimmt.
Party Monster (2004) * * * Schrille und anti-subtile Komödie über die New Yorker Club Kids der 80er. Seth Green ist als "Fabulous-Diva" toll, Macaulay Culkin gewöhnungsbedürftig.
Parvarish (1977) * * * ½ Packendes Bruderdrama in epischer Form - natürlich aus Indien und natürlich mit Amitabh Bachchan.
Parveen Bobby (2007)
* Ultrabillige Kritik am Sex-getriebenen Casting-Zirkus in Bollywood.
Parwana (1971) * * ½ Bollywood-Thriller mit zuviel Melodrama und zu wenig Spannung. Amitabh Bachchan stiehlt die Show.
Parwana (2003) * * Lahmer Bollywood-Thriller mit Action-, Romant
ik- und Comedy-Einlagen.
Parzania (2005) * * * Einfahrendes, dramaturgisch nicht immer optimales, aber bewegendes Drama aus Indien.
Pas douce (2007) * * * Das schweizerisch-französische Low-Budget-Drama ist eine Spur zu konstruiert und lässt viele Chancen aus, fasziniert aber mit der nüchternen Inszenierung und gutem Spiel.
Passage to Buddha / Hwaomkyung (1993) * * * Buddhistischen Reise zur Erleuchtung, mal bildstark, mal etwas lahm.
Passage to India, A (1984) * * * ½ Bildgewaltiges Drama nach E.M. Foster, von David Lean mit viel Klasse inszeniert. Aber dennoch kein Vergleich zu den grossen Lean-Klassikern.
Passengers (2008) * * Traniges Mysterydrama, dessen Schlussüberraschung wohl kaum mehr jemanden aus den Socken haut, der sich im Mysterythriller-Bereich der letzten Jahre auskennt.
Passing Fancy / Dekigokoro (1932) * * * Kurzweiliger, harmloser Ozu-Stummfilm.
Passion of the Christ, The (2004) * * ½ Sehr brutaler Blick auf die letzten 12 Stunden im Leben Christi. Eigentlich extrem banal,aber faszinierend für die, die dran glauben ...
Passions of a Private Secretary (2008)
* * Ziemlich lahmer Fesselfilm aus Japan.
Pather Panchali (1955) * * * ½ Auftakt zu Satyajit Rays klassischer neorealistischer "Apu"-Trilogie. Fortsetzungen: "Aparajito" und "Apur Sansar".
Pathfinder (2007) * * Visuell strapazierendes Fantasyabenteuer, das zu einem reinen Schlachtgemetzel ausartet. Immerhin angenehm blutig.
Paths of Glory (1957) - Wege zum Ruhm * * * * ½ Kubricks nahezu perfekter Antikriegsfilm, der eine ungemeine Wut im Bauch provoziert. Muss man gesehen haben.
Pa-ti-harn Pramae Guan-Im (2004) * * Träge thailändische Glaubens-Parabel in Seifenoper-Verpackung.
Patlabor 1: The Movie (1990) * * * Action- und spannungsreicher Anime von Mamoru Oshii ("Ghost in the Shell").
Patlabor 2: The Movie (1993) * * * Die Story ist aufgeblasenes Polit-Theater, aber die Inszenierung ist extrem atmosphärisch.
Patriot, The (2000) - Der Patriot * * * ½ Mel Gibson in einem pathetischen, blutigen Historienspektakel von Roland "Godzilla" Emmerich.
Patriotism / Yukoku (1966)
* * * Stilisierter Suizid-Kurzfilm des umstrittenen Yukio Mishima.
Patth (2003) * * ½ Kompetent gemachter, aber allzu langweiliger Gangster-Thriller aus Bollywood.
Pattiyal (2006) * * * Unterhaltsames, deftiges Tamil-Remake von "Bangkok Dangerous".
Patton (1970) * * * * Perfekt gespielt & inszeniert und mit famoser Musik unterlegt. Aber Gen. Patton bleibt kontrovers: Mutig oder wahnsinnig? Brillant oder diktatorisch?
Paycheck (2003) * * John Woo versucht sich an Philip K. Dick und verbrennt sich die Hände: Ein Sci-Fi-Thriller ohne Seele, ohne Hirn und am schlimmsten - ohne Stil.
Paying Guest (1957) * * * Gefälliger Bollywood-Hit, der nach starkem Start etwas abfällt.
Paying Guests (2009) * * Plumpe Bollywood-Verkleidungsklamotte
Pay It Forward (2000) * *  Famose Darsteller in einer extrem klebrig-süssen, wenn auch gut gemeinten Story. Mit Kevin Spacey, Haley Joel Osment und Helen Hunt.
Payuk Mehk (2004)
* ½ Einstündiger, billiger und nichtssagender Thai-Actionfilm.

Peacock King, The / Hung cheuk wong ji (1988) * * ½ Effektgeladener, konfuser und letztendlich etwas öder Hongkong-Streifen.
Pearl Harbor (2001) * * * ½ Jerry Bruckheimers & Michael Bays ('Armageddon') 145-Mio.-Kriegsepos. Bis auf das öde letzte Drittel und plumpe Dialoge recht unterhaltsam.
Pearl Harbor - Director's Cut (2001) * * * ½ Nicht länger, aber blutiger und besser als die PG-13-Version. Hier fliegen die Gedärme, Köpfe und Gliedmassen. Macht den Schrecken realer.
Pedicab Driver / Qun long xi feng (1989) * * * ½ Fantastische Action, bewegender Plot und ein wenig Comedy: Der ideale Mix für einen Klassiker des HK-Kinos.
Pee Tuay Kaew (2004) * * 08/15-Thai-Gruselfilm, der immerhin stattlich inszeniert ist.
Pehchaan: The Face of Truth (2005) * * ½ Überlanges, aber solide gemachtes Justizdrama made in Bollywood.
Pehla Nasha (1993)
* * Fades Bollywood-Remake von Brian De Palmas "Body Double" mit einigen Superstars in Gastrollen.
Peking Opera Blues / Do ma daan (1986) * * * * Tsui Harks spektakulärer Genre-Mix gilt als der Auftakt zum "Goldenen Zeitalter" des Hongkong-Kinos.
Penelope (2006) * * * Von Reese Witherspoon (die einen Gastauftritt hat) produzierte Komödie mit Christina Ricci als junge Frau mit Schweine-Nase. Amüsant, sympathisch und hübsch ausgestattet.
People That Time Forgot, The (1977) * * ½ "Lost World"-Klon mit Teils lausigen FX aber recht hohem Unterhaltungs- und Trash-Wert.
Pépé le Moko (1937)
* * * Der Klassiker ebnete den Weg für Antihelden, für "Casablanca" und für den "Film noir". Dennoch packt mich der Streifen einfach nicht richtig ...
Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief (2010) * * * Flotter Fantasyfilm für Jugendliche.
Perfect Blue (1997) * * * ½ Brutaler, und psychologisch stressiger Animé-Thriller mit interessanten Gedankenspielen.
Perfect Blue (2002) * * Die Realfilmversion des Animé hat weder Sex, noch Gewalt no
ch Unterhaltungswert. Schade.
Perfect Couple, The / Choikang Romaenseu (2007) * * ½ Netter, harmloser Korea-Zeitvertreib mit etwas Action und Witz.
Perfect Girls / Jing zu 100 fen (1990) * * Läppische Hongkongkomödie um sexy Girls, viel Geld und alberne Typen. Natürlich von Wong Jing.
Perfect Murder, The (1988)
* * * Harmloser kleiner indischen Krimi aus der Produktion von Merchant-Ivory.
Perfect Storm, The (2000) - Der Sturm * * * * George Clooney und Mark Wahlberg in einem feuchten Action-/Katastrophenspektakel.
Perfect Stranger (2007) * ½  Wenn nicht Bruce Willis und Halle Berry mitspielen würden, der Thriller wäre klassischer Direct-to-DVD-Stoff. Oder TV-Ware: langfädig, harmlos, hölzern. Der Twist ist passabel.
Perfumed Arrow, The / Nu xiu cai (1966) * * * Liebliche Huangmei-Oper der Shaw Brothers.
Perhaps Love / Yu huo. Oi (2005) * * * ½ Bildstarkes, etwas ungelenkes Hongkong-Musical mit Choreografie von Bollywoods Farah Khan.
Perles de la couronne, Les (1937) * * * Sacha Guitrys wildes Springen durch die Zeit und die Weltgeschichte ist anfänglich erheiternd und frech, doch letztendlich viel zu ausufernd. Der fehlende Fokus sorgt für Durststrecken.
Perlmutterfarbe, Die (2009
) * * * Die Faschismus-Parabel ist etwas schwerfällig, doch schrulliger Bayern-Akzent, spielfreudige Kids und die solide Inszenierung von Marcus H. Rosenmüller ("Wer früher stirbt ist länger tot") machen das Werk sehenswert.
Permanent Residence / Yong jiu ju liu (2009) * * ½ Sexy Schwulendrama, das aber zunehmend prätentiös wird.
Perng Mang: The Haunted Drum (2007) * * Halbwegs ansprechend gefilmter Thai-Horror mit grossem Langeweile-Potential.

Perro come perro (2008)
* * ½ Harter, aber ermüdender kolumbianischer Gangsterstreifen auf den Spuren von Tarantino, Ritchie und Iñárritu. Will viel, erreicht wenig.
Perumazhakkalam (2004) * * * ½ Bewegendes Malayalam-Drama um eine Muslimin, die eine Hindu-Witwe um Gnade für ihren Mann erbitten muss.
Per un pugno di dollari (1964
) * * * * Basierend auf Akira Kurosawas "Yojimbo" drehte Sergio Leone den ersten Spaghettiwestern. Granios: die Musik von Ennio Morricone.
Per un pugno di dollari in piú (1965) * * * * Tolle Musik, bessere Story und Lee Van Cleef machen diesen zweiten Teil der "Dollar"-Trilogie sogar noch eine Spur besser als den Vorgänger.
Perth (2004) * * ½ Interessantes, grobes Drama aus Singapur, geschwächt durch unentschlossenen Ton und distanzierte Handhabung.
Peter Pan (1953) * * * ½  Disneys Interpretation vom Jungen, der nicht erwachsen wird - bunt, unterhaltsam und familiengerecht.
Peter Pan (2003) * * * ½ Knallbunte, originalgetreue und liebenswerte Verfilmung von JM Barries Klassiker.
Peter Pan: Return to Neverland (2002) * * ½ Sehr kurzes, als Video-Premiere geplantes Sequel, dass durch und durch mittelmässig ist.
Peter Pan Formula, The / Piteopaeneui gongshik (2005) * * ½ Anfänglich faszinierendes, später gar verkünsteltes Drama.

Petit Nicolas, Le (2009)
- Der kleine Nick * * * ½ Kurzweilige und mit vorzüglichem Timing inszenierte Realfilm-Adaption des französischen Comicklassikers. Die Kids sind herrlich, die Erwachsenen um "Ch'tis"-Star Kad Merad ebenfalls.
Petrified Forest, The / Kaseki no mori (1973) * * * Bisweilen surreal anmutendes Drama mit leichter Überlänge.
Peuple migrateur, Le (2001) - Das Geheimnis der Zugvögel * * * Die "Mikrokosmos"-Macher flogen mit Vögeln und schossen atemberaubend schöne Bilder! Leider ohne grosse Story.

Phantasm (1979) * *  Recht stylish, aber schrecklich langweilig. Avancierte trotzdem zum Kultfilm.
Phantom India / L'inde phântome (1969)
* * * ½ Louis Malles sechsstündige Doku, die auf seiner mehrmonatigen Reise durch Indien entstand.
Phantom of the Opera, The (2004) * * * Joel Schumachers Musicalverfilmung ist pompös, aber oberflächlich. Die Musik bleibt aber so oder so wuchtig.
Phantom Planet, The (1962) * * Zäher, billiger Sci-Fi-B-Film um einen Astronauten, der auf einem Planeten voller Mini-Menschen strandet. Public Domain - legaler Download hier.
Phantom Lover, The / Ye ban ge sheng (1995)
* * * Interessanter und attraktiv gemachter Hongkong-Liebesfilm mit Leslie Cheung.
Phantom - The Submarine / Yuryeong (2001)
* * * Koreanischer U-Boot-Actionthriller mit hohem Unterhaltungswert, aber etwas zwiespältiger Aussage.
Phee Jao Lee (2004) ½ Grottenschlechte und langweilige Thai-Horrorkomödie in 3D.
Phenomena (1985) * * * Einer von Argentos besseren Filmen, da die Story mal nicht so verzettelt daherkommt. Stil top. Mit dabei: Eine junge Jennifer Connelly.
Phir Bhi Dil Hai Hindustani (2000) * * ½ Unausgegorener Mix aus sozial- und politkritischem Drama mit unbeschwerter Liebeskomödie.
Phir Hera Pheri (2006) * * Äusserst erfolgreiche, aber lausig inszenierte Fortsetzung der Bollywood-Komödie "Hera Pheri".
Phir Milenge (2004) * * * ½ Subtiles und bewegendes Bollywood-Drama über eine Frau, die sich mit dem HI-Virus ansteckt.
Phir Tauba Tauba (2008) * ½ Unnütze und öde Fortsetzung von "Tauba Tauba" (2004).
Phobia 2 / Ha phraeng (2009) * * ½ Durchwachsene Fortsetzung von "4BIA".
Phone (2002) * * * Koreanischer Gruselfilm um einen Geist im Handy. Mit visuellen Anleihen bei "Ring" - und angenehm spannend   trotz zu vieler falscher Fährten.
Phone Booth (2003) * * * ½ High-Concept-Thriller von Joel Schumacher mit einem tollen Colin Farrell als Promoter, der in einer Telefonkabine gefangen ist ...
Phool Aur Patthar (1966)
 * * * Bollywood-Kassenschlager mit starken Akteuren und einer nicht immer packenden Story.
Phool Khile Hain Gulshan Gulshan (1978) * * ½ Manipulatives, aber unterhaltsames Bollywood-Drama.
Phoonk (2008) * ½ Lahmer Bollywood-Mix aus Exorzist und Schwarzmagie-Horror.
Phoonk 2 (2010) * ½ Ebenso doofe Fortsetzung.
Phra Apai Mani (2002) * * * Der grosse Roman als unterhaltsames Fantasy-Ereignis mit vielen CGI-Effekten und allerlei sagenhaften Kreaturen.
Pianist, The (2002) * * * * Höchst bewegende Biografie des Pianisten Szpliman, der im Warschauer Ghetto überlebte. "Oscar"-gekrönt.
Piano Forest, The / Piano no mori (2007) * * * ½ Liebevoller Anime um zwei Piano spielende Jungs.
Piccadilly (1929) * * * ½ Eindrücklicher englischer Stummfilm mit starker weiblicher Hauptdarstellerin.
Pickpocket (1959) * * * Allseits geliebter Bresson-Klassiker, machnmal sinnlich, oft moralisch, stets faszinierend - aber der ganze Diskurs liess mich schlicht kalt.
Pickup on South Street (1953) * * * Sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Krimi von Sam Fuller.
Picture of a Nymph / Hua zhong xian (1988) * * * ½ Kurzweilifer Fantasysrausch auf den Spuren von "A Chinese Ghost Story".
Piece of My Heart, A (2004) * * * Höchst sympathische und bodenständige Liebeskomödie mit ein paar wenigen Klischees.
Pieces of April (2003) * * * Sympathische No-Budget-Tragikomödie mit tollen Akteuren und einem sentimentalen, aber schönen "Angel Moment"-Ende. 76 Minuten charmanter Kurzweil.
Pierrot, A / Juryoku piero (2009) * * * Etwas langsame, aber stark gespielte Bestsellerverfilmung.
Pierrot le fou (1965) * * ½
Typische Nouvelle-Vague-Spielerei: Als Film mit Handlung ziemlicher Müll, aber immerhin verpackt in poppige Bilder und mutige Montage.
Pig Hunt (2009
) * * Hinterwälder-Horror trifft Tier-Horror in einem zu forciert auf Kult getrimmten B-Film. Einige schön brutale Szenen retten den Langweiler noch knapp auf 2 Sterne.
Pigs and Battleships / Buta to gunkan (1961) * * * Dynamischer Durchbruchsfilm von New-Wave-Regisseur Shohei Imamura, stilistisch und technisch höchst interessant, aber als Ganzes nicht durchgehend spannend genug.
Pineapple Express (2008) - Ananas Express * * * ½ Köstliche Kifferklamotte mit coolen Dialogen und sehenswerten Stars, die in "Hot Fuzz"-Manier zum brutalen Actionstreifen mutiert.
Ping Pong (2002) * * ½ Gefällige, aber arg banale japanische Komödie um ... tja, eben Ping Pong.
Pinjar (2003) * * * Episches Drama, das während der Teilung Indiens spielt. Mit Urmila Matondkar.
Pink Narcissus (1971) * * 65 Minuten kurzer, aber öder Schwulen-Sex-Kultfilm. Die Models in den handlungsfreien Arrangements können nicht spielen und der Über-Kitsch wird auch bald fad.
Pink Panther, The (1964) * * * * Blake Edwards Klassiker ist der brillante Start in eine der komischsten Serien der Filmgeschichte. Peter Sellers ist einmalig. Sequel: A Shot in the Dark.
Pink Panther Strikes Again, The (1976) * * * * ½ Edwards & Sellers entfalten ihr komödiantisches Talent im 4. Panther-Film. Einer der lustigsten Filme aller Zeiten.
Pink Panther, The (2005)
* * Träge, unlustige Neuauflage bzw. Remake der klassischen Peter-Sellers-Reihe.
Pink Panther 2, The (2009) * * ½ Noch immer kein Vergleich zu den besten Peter-Sellers-Fassungen, aber ein Spürchen besser als der erste Abklatsch mit Steve Martin. Es liegt vielleicht am Zusammenspiel mit den anderen Detektiven (u.a. Andy Garcia, Aishwarya Rai).
Pinocchio (1940) * * * * ½ Einer der besten Disney-Filme und ein Klassiker des Familienkinos. Zeitlos.
Pinocchio (2002) * * Robert Benigni im Grössenwahn führte Regie und spielte die Holzpuppe, die gerne ein kleiner Bub sein will. Er ist 50 ...
Pirate, The / Da hai dao (1973)
* * * Sympathisches Piratenabenteuer von den Shaw Brothers, harmlos, aber gut besetzt und sehr kurzweilig.
Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl (2003) * * * * Extrem kurzweiliger und dank Johnny Depp auch ausgesprochen spassiger Piratenknüller.
Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest (2006) * * * ½ Nicht mehr gar so flott wie der Vorgänger, aber noch immer beste Sommer-Unterhaltung.
Pirates of the Caribbean: At World's End (2007) * * * Noch mehr Sommer-Unterhaltung. Zu lang und visuell ausgelutscht, aber dank Johnny Depp und surrealer Einfälle immerhin halbwegs Fun.
Pistol Opera (2001) * ½ Selbstverliebter Sieg von Stil über Inhalt - von Japans Kultregisseur Seijun Suzuki.
Pitaah (2002) * * * ½ Indisches, episches Drama um einen Vater, der sein von Aristokratensöhnen vergewaltigtes Kind rächt. Starke erste Hälfte!
Pitch Black (2000) - Planet der Finsterniss * * ½ 'Alien'-Verschnitt mit einigen fetzigen Monsterszenen und einigem Quark drum rum.
Pitfall / Otoshiana (1962)
 * * * ½
Jazzig inszenierter, visuell faszinierender Film von Hiroshi Teshigahara.
Pivellina, La (2009) * * * Das italienisch-österreichische Spielfilmdebüt zweier Dokfilmer ist ein weitgehend improvisierter Einblick in das Leben am Rande Roms. Die Laiendarsteller wirken echt, das kleine Kind ist richtig süss, die Episoden sind angenehm. Aber ein Plot existiert nicht, einige Abstecher wirken unnütz und das Ganze zieht sich in die Länge. Eher charmante Milieustudie als dramaturgisches Werk.

Place de la République (1974) * * ½ Langweilige und unnötig lange Interview-Doku über die Bewohner von Paris.
Place Promised in Our Early Days, The / Kumo no muko, yakusoku no basho (2004) * * * ½ Beeindruckender, fast sentimental-romantischer Anime mit Sci-Fi-Elementen.
Plaisir, Le (1952) * * *
Eindrücklich gefilmter, proto-feministischer Klassiker nach Guy de Maupassant. Ich kann wohl mit Max Ophüls nicht so viel anfangen, denn der episodische Film packte mich nur selten.
Plan (2004) * * ½ Cooler aber voraussehbarer Gangsterfilm aus Bollywood, der eine Stunde braucht, bis er in Schwung kommt.

Planet 51 (2009)
* * * Der spanische Trickfilm stellt den typischen Sci-Fi-Film der 50er auf den Kopf und lässt einen Menschen auf einem Planeten voller grüner Wesen landen (die in einer Welt hausen, der wie Amerika in den 50ern tickt). Nach dem witzigen Start fällt der Film ins Mittelmass und erholt sich bis zum Schluss kaum. Aber ein paar nette Anspielungen lassen schmunzeln.
Planeta bur / Planet of Storms (1962) * * * Sowjetischer Sci-Fi-Film mit aufwändiger Ausstattung und schönem Schluss.
Planète sauvage, La / Fantastic Planet (1973)
* * * ½ Irrer und v.a. psychedelischer Zeichentripfilm.
Planet of the Apes (1967) - Planet der Affen * * * * Story, Musik und Inszenierung sind auch heute noch erschreckend gut.
Planet of the Apes (2001)  * * * Tim Burtons oft gescholtenes Remake des Sci-Fi-Klassikers von 1968. Mit Mark Wahlberg und einem göttlich guten Tim Roth.
Planet Terror (2007
) * * * * Robert Rodriguez' "Grindhouse"-Beitrag ist köstlich unterhaltsamer Edel-Trash mit 70's-Flair, viel Kultfaktor und viel Schleim. Eine Gaudi.
Plastic City / Dangkou (2008) * * Stilisiertes, ödes und ins Nichts laufendes Thrillerdrama.
Platonic Sex (2001) * * ½ Mässige, etwas zu moralisierende Biografie der japanischen Porno-Aktrice Ai Ijiima.
Playboy Cops / Fa fa ying king (2008) * * ½ Gelackte Hongkong-Action mit zwei hübschen Stars. Gegen Schluss überraschend brutal.
Playgirl (2003) * ½ Kruder, schluddrig gemachter japanischer Actionfilm um kickende, heisse Girls.
Playing by Heart (1998) - Leben und Lieben in L. A. * * * Melancholisches, fragmentiertes Liebesdrama mit Staraufgebot. Einige Episoden sind wunderbar, andere etwas langatmig.
Play It to the Bone (1999) - Knocked Out, eine schlagkräftige Freundschaft * ½ Doofe Boxkomödie / Roadmovie mit Banderas & Woody Harrelson.
Pleasantville (1998) * * * * Höchst sympathische und visuell innovative Tragikomödie, in der Tobey Maguire und Reese Witherspoon in eine alte TV-Soap gezogen werden.
Please Teach Me English (2003) * * * ½ Reizende, leicht schräge romantische Komödie aus Südkorea.
Pleasure Factory / Kuaile gongchang (2007)
* * ½ Authentisch wirkendes Dokudrama aus Singapurs Rotlicht-Bezirk, inhaltlich nur leider sehr dünn.
Pleasure of Your Company, The / Wedding Daze (2006) - Blind Wedding * * ½ Süsse Liebeskomödie mit einigem Ballast und etwas schwacher zweiter Hälfte. Mit Jason Biggs und Isla Fisher.
Pleasures of the Flesh / Etsuraku (1965) * * * Etwas wirrer und schleppender Japan-Film-noir von Nagisa Oshima mit eigenwilliger Optik.
Plots With a View (2003) - Grabgeflüster  * * *  Schwarzhumoriger Spass aus England mit gut aufgelegter Besetzung. Erst gegen Schluss fällt der Pegel etwas ab.
Ploy (2007)
* * * Atmosphärisch ungeheuer dichtes, inhaltlich etwas weniger überzeugendes Thai-Drama.
Plum Blossom / Cheongchun (2000) * * * Sexuell sehr explizites Korea-Drama über zwei Jungs, die mit dem Werwachsenwerden hadern.

Pocahontas (1995) * * * ½  Super animiertes Disney-Epos, das an den Kinokassen nicht besonders überzeugte.
Pocket Maar (1956) * * Ziemlich langweiliges Krimidrama aus Bollywood.
Pocong 3 (2007)
* ½ Langweiliges Sequel zu zwei erfolgreichen indonesischen Horrorfilmen.
Poil de carotte (1925)
- Rotfuchs * * * * Kleiner, feiner Stummfilm aus Frankreich, innovativ umgesetzt.
Poison, The (2002) ½ Todlangweiliger, visuell drittklassiger Horrorfilm aus Thailand, der auf gar keiner Ebene zu überzeugen mag.
Pokémon, the First Movie: MewtwoStrikes Back (1999) - Pokémon, der Film * ½ Eeek! Die Nintendo-Monster als Film! Nur für Kids und Vollgekiffte.
Pokémon, the Movie 2000: The Power of One (2000) * ½ Mehr vom Selben. Knallbunt, infantil und nur erträglich, wenn man zugedröhnt ist. Actionreicher als Teil 1.
Pokémon 4 Ever (2002) * ½ Ganz knapp der beste Pokémon-Film bisher ... aber das soll nicht viel heissen.
Pokémon Heroes: Latios & Latias (2003) - Pokémon Heroes: der Film * * Ganz kurzweiliger, wenn auch alberner und kindischer Trickfilm. Vielleicht der Beste der Reihe ...
Poker King / Pou hark wong (2009) * * Langweiliger Pokerfilm, nicht völlig daneben, aber fad.
Polar Express, The (2004)
* * * Technisch revolutionärer CGI-Film mit klebriger "glaub an den Weihnachtsmann"-Plot und unheimlichen Figuren.
Police Force / Jing cha (1973) * * Einer von Chang Chehs schwächsten Filmen: ein routiniertes, spannungsloses Polizeifilmchen.
Police Force: An Inside Story (2004) * ½ Schwacher und reaktionärer Bollywood-Thriller, dem man ansieht, dass er jahrelang in Produktion war.
Police Story / Ging chaat goo si (1985) * * * * Eine von Jackie Chans erfolgreichsten und besten Regiearbeiten mit fantastischen Stunts und angenehmem Humor.
Police Story 2 / Ging chaat goo si juk jaap (1988) * * * ½ Nach beschwerlichem Auftakt bietet dieses Sequel alles, was das Chan-Herz begehrt.
Police Story 3 / Ging chaat goo si 3 (1992) * * * ½ Action satt und ein famoser Co-Star (Michelle Yeoh) machen auch aus dem dritten Teil ein Freudenfest.
Polle Fiction (2002) * Mühsame, langfädige dänische Proll-Komödie, die auf Charakteren einer TV-Werbung basiert. Da haben selbst die Flodders mehr Niveau - und Humor.
Pom Poko (1994) * * ½ Ein überraschend durchschnittliches Werk des Studio "Ghibli".
Ponyo on the Cliff by the Sea / Gake no ue no Ponyo (2008)
* * * * Zauberhafter, kindlicher Ghibli-Knüller von Hayao Miyazaki..
Popcorn Khao ... Mast Ho Jao (2004) * ½ Grauenhaft langweilige und voraussehbare Bollywood-Komödie.
Porco Rosso / Crimson Pig / Kurenai no buta (1992) * * * * Bezaubernd-melancholisches Miyazaki-Anime, das nicht so bekannt ist wie des Meisters grosse Werke, aber überzeugt.
Pornographers, The / Jinruigaku nyumon (1966) * * * Bizarre, schwarzhumorige Geschichte über einen Pornofilmer und seine Abenteuer mit Inzest, Voyeurismus und Sex.
Pornostar (1998) * * ½
Grotesker, tragikomischer Thriller aus Japan, der die Leere der japanischen Jugend anklagt und selbst relativ leer daherkommt.
Portrait of a Beauty (2008) * * * Etwas oberflächliche, aber hübsch anzusehende Pseudo-Biografie eines koreanischen Meister-Malers.
Portrait of Youth / Jeolmeun nalui chosang (1991)
* * ½ "Ich leide, also bin ich". Ein edler Film zum Eindösen.

Poseidon Adventure, The (1972) * * * ½ Früher Katastrophenklassiker mit einem wunderbaren Auftritt von Shelley Winters.
Poseidon (2006) * * ½ Kurzweiliges, aber liebloses und schematisches Update des 1972er-Films.
Possessed / Bool-sin-ji-ok (2009)
* * * ½ ¨Reifes Horrordebüt mit facettenreicher Story.
Possession (2002)  * * * Neil LaButes Literaturverfilmung ist nicht mehr ganz so zynisch wie seine Frühwerke, aber schön inszeniert und unterhaltsam.
Possible Changes / Ganeunghan byeonhwadeul (2004) * * Ödes Männerdrama aus Korea, das sich wichtiger vorkommt, als es ist.
Postal (2007) * * ½ Uwe Bolls bester Film (auch wenn das nicht viel heisst): Eine bemüht rotzige Satire, der nichts heilig ist. Oft dumm, sehr oft doof - aber doch vielfach tatsächlich lustig!

Post Grad (2009)
- (Traum)job gesucht * * Zwar halbwegs charmante, aber enorm stromlinienförmige und weichgespülte Komödie von "Shrek"-Co-Regisseurin Vicky Jenson.
Postman Blues (1997) * * * * Einer von Sabus schönsten Filmen: Eine ebenso liebevolle wie witzige Gangster-Tragikomödie.
Postman Fights Back, The / Xun cheng ma (1981) * * * ½ Unterhaltsamer, historischer Martial-Arts-Film von Ronny Yu mit Chow Yun-Fat.
Posto, Il (1961) * * * ½ Vollkommen echt wirkender, neorealistischer Streifen mit zartbitterer Liebesbeziehung.
Pota Ta Ting Nong (2004) * ½ Langweilige, nur sporadisch witzige Komödie aus Thailand.
Poultrygeist: Night of the Chicken Dead (2006) * * * Einer von Tromas besseren Filmen - Splatter-und-Trash-Unsinn der Güteklasse 1B.
Poupées Russes, Les (2005) - L'auberge espagnole: Wiedersehen in St. Petersburg  * * * Nicht mehr so schön wie der Vorgänger, doch noch immer mit reichlich Euro-Charme.

Pour elle (2008)
- Ohne Schuld * * * Spannender, wenn auch etwas verkrampfter Thriller um einen Lehrer, der alles tut, um seine Frau (Diane Kruger) aus dem Knast zu befreien. Einige blutige Szenen inklusive.
Powaqqatsi (1988) * * ½  Bildstarkes, aber inhaltseeres Sequel zu "Koyaanisqatsi". Philip Glass nutzte die wunderschöne Musik 10 Jahre später erneut für "Truman Show".
Powder Road (1991) * * ½ Unterhaltsamer Thai-Thriller, der jedoch ziemlich zerfahren wirkt.
Power Kids / 5 huajai hero (2009) * * ½ Kinder-Action absolut nicht für Kinder.
Powerpuff Girls Movie, The (2002) * * * Rasant-hysterischer, ebenso knallbunter wie kurzweiliger Kinder-Spass, der auch grossen "Powerpuff Girls"-Fans gefallen muss.

Praan Jaye Par Shaan Na Jaye (2003) * * ½ Bollywood-Ensemble-Tragikomödie mit selbstironischer Distanz zum Publikum.
Practical Magic (1998) * * ½  Ziemlich fade Hexen-Tragikomödie mit Nicole Kidman und Sandra Bullock.
Prahaar: The Final Attack (1991) * * ½ Schizophrener Mix aus Gesellschaftskritik und B-Reisser.
Prairie Home Companion, A (2006) - The Last Show * * * ½  Altmans letzter Film, eine locker-leichte Hommage an Radio-Shows mit 1A-Stars. Die Lieder sind toll. Nur der Todesengel passt nicht.

Pranzo di ferragosto (2008)
* * * Etwas banale, aber sympathische und kurzweilige Italo-Komödie um einen Junggesellen, der mit alten Damen eine unfreiwillige WG bildet.
Pray (2005) * * Vorhersehbarer, unspektakulärer Horrorfilm aus Japan.
Prarambh - The Beginning (2004) * * * Kurzer, eigenwilliger aber engagierter Streifen aus Indien.
Pratidwandi: The Adversary (1970) * * * ½ Langsames, aber eindringliches Gesellschaftsdrama von Satyajit Ray.
Pratigyabadh (1991) * *
½ Später Masala-Reisser, nicht wirklich gut, aber unterhaltsam.
Predator (1987) * * * * Alien jagt Schwarzenegger im Dschungel: Ein moderner Fast-Klassiker von John McTiernan ("Die Hard") mit viel Blut, Action und Unterhaltungswert.
Predator 2 (1990) * * ½  Na-ja-Sequel des Schwarzenegger-Hits, diesmal mit Danny Glover als Star. Mehr Aliens hat hier nicht den überragenden Effekt von "Aliens".
Predators (2010) * * * Von Robert Rodriguez produzierte Fortsetzung bzw. Update des 1987er-Hits, diesmal auf einem fremden Planeten und ohne Schwarzenegger. Die ersten 5 Minuten sind top, die Spannung anfänglich solide, doch ab der Mitte zerfällt alles langsam - mit einem schwachen Auftritt von Laurence Fishburne, einer albernen Charakterwende, schwachen Predators, löchriger Story und einem düster-langweiligen Look. Gut: Adrien Brody mit Muckis, ein paar Actionszenen, der Soundtrack zwischen Original und "Aliens" sowie eben die Anfangsphase.
Preetam (1971) * * ½ Zersauste Shammi-Kapoor-Bollywood-Liebesfilmmixtur mit wenigen Höhepunkten - darunter Helen.
Preet Na Jane Reet (1966) * * ½ Mutiges, aber viel zu hetegorenes Bollywood-Drama mit Wirbelwind Shammi Kapoor in einer nachdenklichen Rolle.
PremGranth (1996) * * * Packende Bollywood-Variante von Thomas Hardys "Tess" mit Madhuri Dixit als geschundene Frau.

Premier jour du reste de ta vie, Le (2008)
- C'est la vie * * * ½ Fünf Schlüsseltage im Leben einer ganz normalen Familie, jeder fokussiert auf ein anderes Mitglied. Das hat Raffinesse und unaufdringlichen Charme. Très français.
Prem Kahani (1975) * * ½ Sauber gespielte, aber uninspiriert gefilmte Dreiecksgeschichte.
Premonition / Yogen (2004) * * * Unheimlicher, etwas forcierter Gruselfilm aus Japan.
Premonition (2007) - Die Vorahnung * * Unausgereiftes und ziemlich schwach konstruiertes Mysterydrama mit Sandra Bullock. Regiedebüt des Deutschen
Mennan Yapo ("Lautlos").
Prem Pujari (1970) * * * Plakativer, aber sehr unterhaltsamer Popart-Patriotismus-Trash aus Bollywood.
President Is Coming, The (2009) * * * Amüsante indische Mockumentary.
President's Barber, The / Hyojadong ibalsa (2004) * * * ½ Tragikomische Geschichte aus Sicht eines Buben, der während der "Opression Years" in Südkorea aufwuchs.
President's Last Bang, The / Geuddae geusaramdeul (2005) * * ½ Unverständlich gefeierte Satire über die letzten Stunden des Diktators Park Chung-hee.
Prestige, The (2006) * * * ½ Toll gespielter, reizvoller Magie-Thriller voller Überraschungen. Der Sci-Fi-Aspekt stört, doch man kann am Schluss (nur fast schlüssig) argumentieren, es gab gar nie Sci-Fi ...

Pride and Glory (2008)
- Das Gesetz der Ehre * * ½ Formelhaftes Drama um korrupte Cops, gerettet durch seine Besetzung (Edward Norton, Colin Farrell). Völlig aus dem Ruder gerät der Film im dämlichen Finale.
Pride & Prejudice (2005) * * * Aufwändige Realo-Adaption von Jane Austens Literaturklassiker.
Primary Colors (1998) * * * ½ Mike Nichols' Adaption des Romans von "Anonymus" (Joe Klein) über den Clinton-Vorwahlkampf. Etwas lang, aber klass gespielt.
Prime (2005) * * * Die erste Stunde der sympathischen Liebeskomödie ist frisch, sexy und witzig, danach lässt sie nach. Uma Thurman ist ein Genuss, das Ende weniger.
Primeval (2007) * ½
Fader Kroko-Horror mit mässig animierten Monster und endlosen Füll-Szenen um den Krieg in Ruanda. Da fühlt man sich oft wie im falschen Film.
Primitives / Primitiv (1978)
* * Struber Kannibalen-Horror aus Indonesien, bei dem Menschen nicht zerfleischt werden - aber für Genre-Freunde gibts dennoch Spass.
Prince (1969) * * * ½ Flotte Shammi-Kapoor-Komödie mit toller Musik und tollen Tänzen.
Prince (2010) * * Langweiliger Bollywood-Actionfilm.
Prince & Me, The (2004) * * * Voraussehbare Teenie-Version von "Cinderella" mit einem feministischen Einschlag.

Prince of Persia: The Sands of Time (2010)
* * * Aufwendige Computergame-Verfilmung mit keinerlei Tiefgang und emotionaler Resonanz - aber dafür mit viel Tempo, charismatischen Akteuren und einem Old-School-Retro-Abenteuerfeeling im Stil von "The Mummy". Ein paar der Sets wirken zu künstlich und mehr Dramatik hätte auch nicht geschadet, doch der ganz auf die jugendliche Zielgruppe getrimmte Film unterhält.
Prince of Tears / Lei wangzi (2009) * * * Schwelgerisches, inhaltlich etwas dünnes Drama.
Prince of Tennis, The / Tennis no oujisama (2006) * * * Unterhaltsame, etwas zu gedrängte Realverfilmung des Hit-Mangas.
Prince of the Himalayas (2006) * * * Bildgewaltige, etwas hektisch montierte "Hamlet"-Adaption aus Tibet.
Princess (2006
) * * *
Brutaler Zeichentrick-Reisser aus Dänemark, der zwischen Gewaltfetisch und reaktionärer Anti-Porno-Propganda pendelt. Auch die eingeschobenen Realfilm-Szenen nerven. Aber die düstere Inszenierung und die gepeinigten Charakteren entwickeln einen bemerkenswerten Sog.
Princess and the Frog, The (2009)
- Küss den Frosch * * * ½ Walt Disneys erster handgezeichneter Film nach 5 Jahren Pause ist eine gelungene Rückkehr: Trotz Klischees schufen die "Aladdin"-Regisseure einen flotten Familienfilm mit beschwingter Musik, kuriosen Charakteren und vielen Gelegenheiten zum Schmunzeln.
Princess Aurora / Orora gongju (2005) * * * ½ Hochsolider und blendend inszenierter Rachethriller.
Princess Blade, The / Shurayuki-Hime (2001) * * * ½ Gestylter, bildstarker Sci-Fi-Samurai-Streifen. Cool.
Princess Chang Ping / Dinü hua (1975) * * ½ Für westliche Ohren ziemlich anstrengende kantonesische Opernverfilmung von John Woo.
Princess Diaries, The (2001) * * ½ Disney-Komödie vom "Pretty Woman"-Regisseur, deren Wendungen aus dem Reagenzglas stammen. Steril und mit doofer "Pflicht vor Spass"-Moral.
Princess Diaries 2: The Royal Engagement (2004) * * Völlig unnötige, schwach gespielte Fortsetzung, die jedes Klischee beizieht, das das Genre zu bieten hat.
Princess from the Moon /Taketori monogatari (1987) * *
½ Kurioser Mix aus Sci-Fi und Samuraidrama, der aber ganz gut unterhält.
Princess Iron Fan / Tie shan gong zhu (1966) * * * Sympathischer zweiter Teil der Shaw'schen "Journey to the West"-Reihe.
Princess Mononoke (2000) * * * * Zeichentrick-Ökomärchen mit opulenten Bildern. Japanisches Anime-Kino der Extraklasse.
Princess of Mount Ledang, The / Puteri gunung ledang (2004) * * * Malaysias teuerster Film: Ein langes, aber lohnendes Liebes-Epos.
Princess of Thieves (2001) * * ½ Halbwegs unterhaltsames Disney-Abenteuer um die Tochter von Robin Hood.
Princess Raccoon / Operetta tanuki goten (2005) * * ½ Bizarrer Farb- und Musik-Exzess von Seijun Suzuki.

Prinzessin Lillifee (2009)
* * ½ Harmloser Zeichentrickfilm, der sich mit pinkem Design und kommerziell ausschlachtbaren Figuren wirklich nur an kleine Mädchen richtet.
Prise de pouvoir par Louis XIV, La * * Der erste von Rossellinis öden TV-Historienfilmen ist geschwätzig und quälend. Wenn die Dissonanz zwischen Aussage und Mimik das Spannendste ist, hat der Film ein Problem ...
Prison on Fire / Gaam yuk fung wan (1987) * * * Konventionelles, aber hartes Knastdrama aus Hongkong. Von Ringo Lam mit Chow Yun-Fat.
Prison on Fire II / Tao fan (1991) * * ½ Unspektakuläre, bisweilen etwas langatmige Fortsetzung. Erneut von Lam mit Chow.
Private Eye / Geurimja salin (2009)
* *
½ Schön ausgestatteter, aber inhaltlich eher dürftiger Historienkrimi aus Korea.
Private Life of Henry VIII, The (1933) * * * ½ Alexander Kordas erster Superhit stammt von 1933, doch sein Humor ist kaum angegraut. Brillant: Charles Laughton als König und Elsa Lanchester als deutsche Prinzessin. Kleine Längen und das Fehlen aller historischer Genauigkeit schmälern das Vergnügen ein wenig.
Private Life of Don Juan (1934) * * * Douglas Fairbanks Sr. schaffte nie den Sprung in die Tonfilmära und gab mit diesem finanziellen Flop seine Abschiedsvorstellung. Eine unterhaltsame, weil er sein eigenes Image aufs Korn nimmt und der Film das Altern eines legendären Liebhabers amüsant aufarbeitet.
Private Lives of Pippa Lee, The (2009)
* * * Mal rührend, mal trocken komisch, mal lebensnah, mal ziellos: Rebecca Millers Adaption ihres eigenen Romans ist gelungen auf vielerlei Ebenen, doch gegen Ende geht alles schnell und der Wandel passiert oberflächlich. Um den Satz "Ich glaube, ich habe einen leisen Nervenzusammenbruch" herum entwickelt sich dennoch Feelgood mit Niveau - und starken Stars wie Robin Wright, Maria Bello, Keanu Reeves, Julianne Moore, Winona Ryder und Alan Arkin. Nur bedingt ein Frauenfilm: In manchen Szenen habe ich auch eigene Lebenssituationen entdeckt.
Private Popsicle IV (1983)
- Eis am Stiel 4 * ½ Mittlerweile ist die Serie nur noch billiger Teenieklamauk mit plumpen Sexszenen.
Prodical Son, The / Bai ga jai (1983) * * * ½ Eindrucksvoller Martial-Arts-Streifen von und mit Sammo Hung - von vielen Kennern als einer der besten des Genres eingestuft.
Producers, The (1968) * * * * Mel Brooks' Debüt: Eine hysterische Komödie über ein Hitler-Musical, das floppen sollte - aber zum Hit wird. Klassiker des absurden Humors.
Producers, The (2005) * * * Unnötiges, überlanges Update nach der Broadway-Version. Trotzdem witzig und Uma Thurman als schwedische Sexbombe sowie Will Ferrell als Nazi sind allemal toll.
Professor (1962) * * * Typische Verkleidungskomödie, hier aber in Bollywood-Art mit einem herrlichen Shammi Kapoor.
Profondo rosso (1976) - Deep Red * * * Bei Fans einer von Dario Argentos beliebtesten Filmen. Etwas lang, aber stilistisch gut und nicht so wirr wie spätere Werke.
Project Makeover / Go Go Sister / Eonniga Ganda (2007)
* * * Sympathische Zeitreisekomödie aus Korea, nicht sonderlich originell, aber herzlich.
Project A / "A" gai waak (1983) - Der Superfighter * * * ½ Turbulenter Jackie-Chan-Hit mit Abenteuer, Action und Humor.
Project A, Part II / "A" gai waak juk jaap (1987) - Projekt B * * * Aufwändiger Jackie-Chan-Hit, der aber seine Längen hat.
Promenade, A / Sanchaeg (2000)
* * * Harmloser Wohlfühlfilm aus Korea.
Promenons-nous dans les bois  (2000) - Deep in the Woods  * * Visuell recht interessanter Franz-Horror, der storymässig völlig durchhängt. Da helfen auch knackige Akteure nicht.
Promise, The / Wu ji (2005) * * * Bildgewaltiges Wuxia-Märchen aus China, ohne wirklich packenden Plot.
Promise, The (2007)
* * ½ Pittoreske Pinoy-Seifenpoer nach "Wuthering Heights"
Promise of the Flesh / Yukcheui yaksok (1975) * *
* Fiebriges Melodrama, etwas lang, aber meistens faszinierend.
Prom Night (2008) * ½ Fürs Teenie-Publikum weichgespültes Remake: blutleer, nach solidem Start ebenso langweilig wie formelhaft. Dass ein TV-Regisseur inszenierte, merkt man in jeder Minute.
Proof (2005) * * * ½ Grandios gespieltes, auf charakterlicher Ebene spannendes Drama um eine Mathematiker-Familie. Mit dabei: Anthony Hopkins, Gwyneth Paltrow, Jake Gyllenhaal.
Proof of Life (2001) - Lebenszeichen * * ½ Kurzzeit-Paar Meg Ryan / Russell Crowe in einem rasanten Entführungsthriller, der leider zu lang ist und in der Mitte durchhängt.

Prophète, Un (2009)
* * * ½ Das gefeierte Knastdrama aus Frankreich beginnt ungeheuer intensiv und zeigt den Wandel der Hauptfigur vom Opfer zum Täter auf eindrückliche Weise. Doch trotz aller Facetten machen sich bald Längen bemerkbar und die Luft ist nach zweieinhalb Stunden langsam raus.
Prophétie des grenouilles, La (2003) - Die Prophezeiung der Frösche * * * Skurril bis naiv gezeichneter Trickfilm aus Frankreich mit Botschaft von Toleranz und Frieden.

Proposal, The (2009)
- Selbst ist die Braut * * * Ryan Reynolds muss Sandra Bullock heiraten. Dass daraus Liebe wird, ist jedem klar, doch trotz Überlänge und mangelnder Originalität liefern die beiden sympathischen Stars gefällige Unterhaltung.
Proposition, The (2005) * * * * Fiebriger, brutaler Outback-Western mit erstklassigen Schauspielern und ungewöhnlichem Soundtrack von Sänger / Autor Nick Cave.
Prosperities of Vice / Akutoku no sakae (1988) * * ½ Stilistischer interessantes, aber inhaltlich dürres Kunstfilmdrama erotischer Natur.
Prosti (2002) * *
* Sinnliches Erotikdrama von den Philippinen, nicht sehr tiefgründig, aber schön anzusehen.
Protector, The (1985) * * Holpriger Versuch von Jackie Chan, in Hollywood Fuss zu fassen.
Protégé (2007) * * * Schick inszeniertes, gut gespieltes Thrillerdrama mit etwas plumper Message und Story.
Proud Twins, The / Jue dai shuang jiao (1979) * * * Turbulente Actionkomödie der Shaw Brothers.
Proud Youth, The (1978) * * * Harmloser ShawStreifen ohne echte Höhepunkte aber mir kurzweiligen Fights und Intrigen.
Province 77 (2003) * * ½ In Los Angeles spielendes Actiondrama um thailändische Einwanderer.
Provoked (2006) * *
½ Gut gemeintes, nicht immer fesselndes Drama mit Aishwarya Rai.

Psycho Beach Party (2000) * * ½ Knallbunte, ausgeflippte Persiflage des Strand- und Sexlebens der Teens der 60er-Jahre. Leider zu wenig lustig.
PTU (2003)
* * * ½ Kurzweiliger, durchgestylter und überraschend witziger Hongkong-Thriller von Johnny To.
Public Cemetery of Wol-Ha / Wolhaui gongdongmyoji (1967)
* * * Etwas melodramatischer, aber stilvoller Korea-Horror alter Schule.
Public Enemies (2009
) * * * ½ Michael Manns Teilbiographie der letzten Monate im Leben des Bankräubers Dillinger glänzt mit Johnny Depp in der Hauptrolle, heftigen Schiessereien und einer subtilen Liebesgeschichte. Christian Bale bleibt als Rivale etwas blass und mir passt die HD-Kamera hier überhaupt nicht. Manche Szenen sehen aus wie mit einem Camcorder gefilmt, andere im typisch Mann'schen "urban digital night look". Und beides ist anno 1933 völlig fehl am Platz.
Public Enemy / Gonggongui jeog (2002) * * * Koreanischer "Dirty Harry" mit Überlängen, aber derber und dennoch humorvoller Inszenierung.
Public Enemy Returns / Kang Chul-jung: Gonggongui jeog 1-1 (2008) * * * Dritter Teil der Reihe, unterhaltsam, aber wenig inspiriert..
Public Toilet / Hwajangshil eodieyo? (2002) * ½ Doofer Independentfilm um das Thema "Kacken". Kommt sich wahnsinnig clever vor, ist aber einfach nur öde - und etwas eklig.
Pugni in tasca, I / Fists in the Pocket (1965) * * * ½ Aggressives, rabenschwarzes und blendend gespieltes Regiedebüt von Marco Bellocchio. Von Kirche, Kritik und Antonioni geächtet ...
Pukar (2000) * * * Allzu patriotischer, aber formidabel inszenierter Bollywood-Actionfilm.
Pulau Hantu (2007)
* Erschreckend schlecht inszenierter Horror aus Indonesien.
Pulp Fiction (1994) * * * * ½ Quentin Tarantinos moderner Klassiker. Oft kopierte, aber unerreichte Fundgrupe für Zitate, legendäre Szenen und coolen Soundtrack.
Pulse (2006) * ½ Laut, dumm und lachhaft: Das Teenhorror-Remake des subtil-genialen J-Horrors "Kaïro" entehrt das Original und hat keinen Deut davon, was jenes so unheimlich machte.
Punch-Drunk Love (2002) * * * ½ Schräg, romantisch, kurzweilig und doch langsam - P. T. Andersons romantische Tragikomödie mit Adam Sandler.
Punch Lady (2007) * * ½ Gut gemeintes Korea-Drama um eine Frau, die gegen ihren brutalen Gatten in den Ring steigt. Leider zu lang und unglaubwürdig.
Punisher, The (2004) * * ½ Zweite Verfilmung des düsteren Comics: brutale Selbstjustiz, manchmal recht unterhaltsam. Dazwischen aber eben tote Hose.

Punisher: War Zone, The (2009)
* * Dummdreiste und in hässlichem Düster-Look inszenierte Fortsetzung, die aber mit ihrem schieren Sadismus den Blutdurst befriedigt.
Punishment Island / Shokei no shima (1966) * * * ½ Atmosphärisches Drama von Masahiro Shinoda.
Puppy Love / Men qi xiao shen xian (1985) * * Ziemlich infantile Gören-Komödie von den Shaw Brothers.
Purab Aur Pachhim (1970) * * *
½ Virtuos inszenierter Bollywood-Klassiker, der dem Westen gegenüber beleidigend abwertend auftritt und sich völlig verheddert.
Purana Mandir (1984) * * * Einer der bekanntesten Horrorfilme Indiens und einer der besseren Filme der berühmten Ramsay-Brothers.
Purani Haveli (1989) * * ½ Im Mittelteil arg zäher, aber ansonsten ganz passabler Bollywood-Horror.
Purple Butterfly / Zu hudie (2003)
* * ½ Bildstarkes, gut gespieltes Melodrama aus China, das an Überlänge und schwach gezeichneten Figuren leidet.
Purple Storm / Ziyu fengbao (1999) * * * ½ Gestylter Big-Budget-Actionstreifen aus Hongkong, übersät mit Preisen.
Purple Sunset / Ziri (2001) * * ½ Gut gemeintes, schön gefilmtes, aber enttäuschend repetitives und inhalts-armes Kriegsdrama aus China.
Pursuit of Happyness (2006) * * ½ Der Film mit dem Schreibfehler im Titel bietet a) einen tollen Will Smith b) ein rührendes Finale und c) ein grauenhaftes Drehbuch, das ein Unglück ans nächste reiht.
Push (2009)
* * * Der Mix aus "X-Men" und "Heroes" beginnt packend und raffiniert, verliert aber an Spannung und Logik.
Pushpak (1987) * * * ½ Eine indische Komödie ohne Dialoge - aber mit ungeheuer viel Witz.
Puthu Kotaiyilirinthu Saravanan (2004) * * * Sehr unterhaltsamer, wenn auch ausgesprochen heterogener Tami-Mix aus Abenteuer, Actiondrama und Liebeskomödie.
Puzzle / Dodoiyuheui peurojekteu, peojeul (2006)
* * * Verzwickter Korea-Thriller mit Anleihen bei "Reservoir Dogs".
Pyaar Diwana Hota Hai (2002) * * Überlange, voraussehbar, aber teilweise charmante Bollywood-Liebeskomödie mit Govinda und Rani Mukherjee.
Pyaar Impossible! (2010) * * ½ Harmlose Bollywood-Liebeskomödie.
Pyaar Ishq Aur Mohabbat (2001) * * ½ Schwerfällig inszeniertes, aber gut gespieltes Liebesquartett aus Bollywood.
Pyaar Ke Side Effects (2006) * * * Höchst sympathische und witzige Liebeskomödie mit Mallika Sherawat und Rahul Bose.
Pyaar Ki Dhun (2002) * Schnoddrig gemachter Bollywood-Liebesfilm mit vielen Logiklöchern und schwachen Akteuren.
Pyaar kiya to Darna kya (1998) * * * Liebenswert-unterhaltsame, manchmal etwas infantile Bollywood-Liebeskomödie mit Salman Khan und Kajol.
Pyaar Mein Kabhi Kabhi ... (1999) * ½ Indische Teenie-Liebeskomödie ohne Charme und mit mässigem Schauspieltalent.
Pyaar Mein Twist (2005)
* * ½ Ungewöhnlicher, aber nicht wahnsinnig temporeicher Bollywood-Liebesfilm.
Pyaar To Hona Hi Tha (1998) * * * Bollywood-Remake von "French Kiss" - dank Kajol sehr sympathisch.
Pyaar Tune Kya Kiya (2001) * * * Indische Variante von "Fatal Attraction": Stylish, spannend - und gut gespielt.
Pyaar Zindagi Hai (2001)
* * Schwach inszenierter Liebesthriller aus Bollywood mit ein paar netten Überraschungen.
Pyaasa (1957) * * * ½ Bollywood-Klassiker von und mit Guru Dutt, der einen verarmten Poeten spielt, der sich in eine Prostituierte verliebt.
Pyare Mohan (2006)
* * Flotte Bollywood-Klamotte mit ein paar abgestandenen Pointen und null Innovation.
Pyar Ka Mausam (1969)
* * * ½ Schicker früher Masala-Film aus Bollywood mit Shashi Kapoor und Asha Parekh voll im Element.
Pyar Ki Dun (2002) * Klischeehafter, kruder Liebesfilm aus Bollywood.
Pyar Mohabbat (1966)
* * ½ Bollywood-Routine aus den Swinging Sixties mit Dev Anand.
Pye-Dog, The / Ye. Leung heun (2007)
* * * Sympathisches Thrillerdrama made in Hongkong.
Pygmalion (1938) * * * * Charmante, leicht sozialkritische Tragikomödie, die als Vorlage für "My Fair Lady" diente.