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molodezhnaja
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8.2.10 Kurzkritik von "Year One" (* *
½) 7.2.10 6.2.10 Heute war Familientag, daher so spät erst Updates ... 5.2.10 Kurzkritik von "Diamant
13" (* *
½) 4.2.10
Kurzkritik von "La chambre" (*)
Kurzkritik von "Hotel Monterey" (*)
Kurzkritik von "News from Home"
(* ½)
Kurzkritik von "The
Keeper" (*
½) 3.2.10 Kurzkritik von
"Aliens in the Attic" (*
*) Kurzkritik von
"Flesh and Fury" (* * *) 2.2.10 Dann hab ich meine Oscar-Prognose bereits on.
Kann sich aber noch ändern! Kurzkritik von "The
Marine 2" (*
*) Kurzkritik von "Into
the Blue 2: The Reef"
(* ½) Kurzkritik von "Je
tu il elle"
(* ½) 1.2.10
Kurzkritik von "Les rendez-vous d'Anna" (* *): Kurzkritik von
"Horsemen" (*
* ½):
31.1.10
30.1.10
29.1.10
Kurzkritik von "Outlander" (* * *) mit Jim Caviezel:
Kurzkritik von "No
moriré sola" (* *)
- I'll Never Die Alone
28.1.10
27.1.10 Kurzkritik von "Je
l'aimais"
(* * *) 26.1.10 Kurzkritik des Thrillers "Flickan
som lekte med elden" (* * *) aka. "Verdammnis"
25.1.10
Kurzkritik von "Tell-Tale" (* *
½)
Kurzkritik von "Resurrecting
the Champ"
(* * *)
Kurzkritik von "Management"
(* * ½)
24.1.10
23.1.10
22.1.10
Kurzkritik von "Lourdes" (*
* ½)
Kurzkritik des Bergdramas "Nanga Parbat" (*
* *)
Das war dann wohl nichts mit dem späten Update gestern. Der Umtrunk war
zu gut ...
20.1.10
Eigentlich wollte ich mir den japanischen Film "Dear Doctor" oder den
Thai-Horror "Phobia 2" anschauen. Aber beide dauern über zwei Stunden, das lag
nicht mehr drin, ich hab eh schon Schlafdefizite. Also kam die Ehre der heutigen
Kritik eben "Eternal Summer" zu. Morgen wirds dagegen erst spät ein Update
geben, ich hab vorher noch anderes vor ...
Kurzkritik der Komödie "Dance Flick" (*
½)
19.1.10
Kurzkritik des Thrillers "A
Perfect Getaway" (*
* *)
18.1.10 Kurzkritik von
"Darkness"
(* * ½) Kurzkritik von "Klassäzämekunft"
(* * *)
17.1.10
16.1.10
15.1.10
Kurzkritik von "The Final Destination" (* *
½) alias "Final Destination 4"
Kurzkritik von "Home" (* * *
½)
Kurzkritik von "Rudo y Cursi" (* *
*) aka. "Kick It".
14.1.10
13.1.10
Kurzkritik von "Up in the Air" (* * *
½)
12.1.10
Kurzkritik des Trickfilms "Cloudy with a Chance of Meatballs" (* * *)
Kurzkritik von
"La fille de Monaco (*
* ½) Kurzkritik von
"Adulthood"
(* * *)
11.1.10
10.1.10
9.1.10
Kritik der japanischen Gaunerkomödie
A Cheerful Gang Turns the Earth
(* *
*).
Kritik des koreanischen Krimis
The Case of Itaewon Homicide
(* * ½).
Alberne Steinzeit-trifft-Bibelkomödie von Harold Ramis ("Groundhog Day"), der
auch schon bessere Zeiten gesehen hat. Doch trotz den Zoten von Jack Black,
Michael Cera und Co. musste ich erschreckend oft schmunzeln.
Kritik des koreanischen Thrillerdramas Paju
(* *
* ½).
Kritik der koreanischen Tragikomödie Hello My
Love
(* * ½).
Kritik des koreanischen Gangsterdramas
City of Fathers
(* *
*).
Machen wirs ganz zum Korea-Tag: Kritik des Dramas
Portrait of Youth
(* * ½).
Kritik des koreanischen Thrillers Written
(* *
½).
Kritik des japanischen Trash-Epos'
Love Exposure
(* *
* *).
Kritik der japanischen Tragikomödie
Air Doll
(*
* *).
Düsterer und recht brutaler Cop-Thriller mit Gérard Depardieu und Asia Argento,
der aber jedes Klischee dankbar aufnimmt und dessen Intrigen kaum fesseln.
Kritik der koreanischen Tragikomödie Gagman
(*
*
½).
Kritik des Martial-Arts-Films
Swordsman and Enchantress
(*
*
*).
Kritik des Fantasyfilms
Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief
(*
*
*).
Eine Kamera dreht sich und irgendwo im Zimmer liegt die Regisseurin, Chantal
Akerman. Das formalistische Ego-Projekt ist mindestens so banal wie vieles, was
Akerman danach drehte - mit 11 Minuten aber signifikant kürzer. Zum Glück.
Der improvisierte Kurzfilm von Chantal Akerman zeigt eine auf formalistische
Struktur zusammengestauchte Reise durch ein Hotel. Von unten nach oben ans
Licht. Alles stumm, alles langweilig, so typisch Akerman. Ein paar Standbilder
aus den Gängen des Hotels sind durchaus reizvoll - für eine Foto-Ausstellung,
nicht für einen Film.
Chantal Akerman liest Briefe ihrer Mutter vor, dazu Bilder eines abwechselnd
gespenstisch leeren und monoton geschäftigen New York. Die Bildsprache ähnelt
gehobener Fotografie, aber als Film ist das Experiment nicht viel mehr als
typisches Kunsthochschul-Material, wie man es von der jungen Akerman gewohnt
ist.
Murmel-Seagal ist immer noch schwabbelig, doch er darf in diesem faden
"Man on Fire"-Klon wenigstens selber fighten (statt dies Stuntdoubles zu
überlassen) und wirkt engagierter, als in den üblen Vorgängern. Der Wechsel des
Studios hat gut getan, wobei "gut" bei Seagal relativ ist.
Kritik von Unnaipol Oruvan
(* *
*), dem Tamil-Remake von "A Wednesday".
Kritik des japanischen Independent-Roadmovies
Bootleg Film
(*
½).
Kritik des koreanischen Schwulen-Kurzfilms
Boy Meets Boy
(*
*
½).
Mit mässigen Tricks, plumpem Witz und "High School"-Zicke Ashley Tisdale
ausgestattete Kinderkomödie, die mich jedoch ein paar Mal schmunzeln liess.
Tony Curtis glänzt in einer frühen Rolle als gehörloser Boxer zwischen einem
heissen Luder und einem biederen Fräulein. Formelhaft und bemüht, aber
kurzweilig allemal.
Kritik des koreanischen Dramas In
Between Days
(* *
*).
Kritik des koreanischen Dramas
Our Sweet Days
(* *
*).
Eine Spur besser als der Vorgänger, dank tollen Locations in Thailand und
einem etwas charismatischeren Star. Aber die (brutale) Action ist Routine, die
Story nix wert, die Bösewichter sind stereotyp.
Das Original war Hochglanz-Trash, diese Direct-to-DVD-Fortsetzung mit neuen
"Stars" bietet nur hübsche, oberflächliche Menschen vor hübscher Kulisse. Der
Rest ist Langeweile ohne Action, Spannung, Blut oder gar Trash-Wert.
Mit welcher Direktheit und Offenheit Chantal Akerman in ihrem schwarzweissen
Spielfilmdebüt ihre Seele offenlegt (sie spielt auch die Hauptrolle) und ihre
Sexualität preisgibt, verdient Applaus. Doch das ist derart langweilig,
prätentiös und kunsthochschulkonform, dass man dabei fast ohnmächtig wird. Wenn
so feministische Filmkunst aussieht, dann bleib ich beim bösen Macho-Kino.
Wir nähern uns langsam der 1000er-Marke bei den japanischen Reviews.
Beitrag heute: die irre Horrorkomödie Yamagata
Scream (*
* ½).
Chantal Akerman zeichnet ein anfänglich bemerkenswertes Bild eines
eingeschlafenen Nachkriegs-Europas, doch auf ihre typisch minimalistische Weise
manövriert sie das Geplapper in Richtung prätentiösem, selbstbeweihräucherndem
Kunstfilm-Langweiler.
Der Horrorthriller von "Spun"-Regisseur Jonas Åkerlund beginnt atmosphärisch,
auch wenn er "Se7en" etwas zu deutlich nachäfft. Doch die meisten Wendungen
sieht man voraus und am Ende fällt alles in Unlogik zusammen. Der mutlose
Schluss ruiniert nicht nur die biblische Komponente, sondern die Motivation und
die Glaubwürdigkeit noch dazu. Denis Quaid ist immerhin solide. Und Zhang Ziyi
macht auf erotisch, chargiert aber heftig.
Kritik des taiwanesischen Liebesfilms Hear Me
(* *
*).
Kritik des koreanischen Thrillerdramas
Missing Person
(* *
½).
Kritik des indischen Superheldenfilms
Kanthaswamy
(*
½).
Kritik des koreanischen Dramas
Young-Ja: On the Loose
(*
* *
½).
Kritik des Bollywood-Liebesdramas Saathi
(* *
½) mit Vyjayanthimala und Rajendra Kumar.
Kritik des Bollywood-Thrillers Accident
on Hill Road
(*
½).
Sorry, ich hab etwas viel Zeit beim Gamen verhängt ... hier noch die Kritik des
Pinkfilms Groper Train - Wedding
Capriccio
(*
*
½).
Kritik der koranischen Komödie
Where Is Jung Seung-phil
(* *
½).
Kritik des französisch-kambodschanischen Dramas
The Sea Wall
(* * *) aka. "Le
barrage contre le pacifique" nach Marguerite Duras; mit Isabelle Huppert.
Höllisch unterhaltsamer Mix aus Wikinger-Action und Monster-Sci-Fi. Die Tricks
sind nicht die besten, die Story ist vorhersehbar - aber das Teil macht
erstaunlich viel Spass.
Ein brutaler Reisser mit traumwandlerischer Atmosphäre, die jedoch fliessend in
Ziellosigkeit und Langeweile übergeht. Die deutsche Fassung ist denn auch noch
übelst kastriert und dauert gerade 68 Minuten
>>> Die
Uncut-Fassung würde vielleicht eine bessere Wertung verdienen, aber ich hab
wenig Lust, die teuer in Japan zu kaufen.
Der Beitrag zum baldigen Start der Olympischen Winterspiele: Kritik von
Leni Riefenstahls Olympia
(* *
*
½).
Kritik der japanischen Erotikkomödie The
Japanese Wife Next Door
(* *
*).
Kritik des japanischen Gangsterdramas Onimasa
(* *
*
½).
Kritik der beiden japanischen Horrorfilme
Ju-on: White Ghost
(* *)
und Ju-on: Black Ghost
(* *
½).
Kritik des thailändischen Actionfilms The
Sanctuary
(* *).
Vom Trivialroman zum soliden französischen Kinodrama über die Vergänglichkeit
und die Schmerzen der Liebe. Mit Daniel Auteuil
Kritik des koreanischen Sportfilms Take-Off
(* *
*), dem zweiterfolgreichsten einheimischen Film 2009.
Kritik des philippinischen Liebesfilms
Nandito ako... Nagmamahal sa 'yo
(*).
Solide Fortsetzung von "Män som hatar kvinnor - Verblendung", weniger dicht
erzählt und weniger packend, aber dank den charismatischen Stars und der
düsteren Inszenierung sehenswert. Das Ende ist offen, erst Teil drei löst auf.
Kritik des koreanischen Gruselfilms
A Public Cemetery of Wol-Ha
(* *
*).
Kritik des Bollywood-Actionthrillers
Acid Factory
(* *).
Produziert von Ridley und Tony Scott, inszeniert vom Regisseur von "L.I.E." und
lose basierend auf Edgar Allan Poe: da würde man mehr erwarten als einen
brutalen und kompetenten, aber ebenso vorhersehbaren wie einfallsarmen Thriller.
Das Drama von Rod Lurie widmet sich der journalistischen Ehrlichkeit und den
Sportlern nach dem Zeit des Ruhms. Ein etwas formelhaftes Lehrstück, aber
bewegend und gut gespielt (Samuel L. Jackson, Josh Hartnett).
Ziellose Romantik-Komödie mit der ungewöhnlichen Paarung Jennifer Aniston &
Steve Zahn. Nicht skurril, amüsant und romantisch genug, aber immerhin nett.
Kritik der Bollywood-Tragikomödie Rocket
Singh - Salesman of the Year
(* * *).
Kritik des thailändischen Horrorfilms Phobia 2
(* *
½).
Kritik des thailändischen Dramas
Wonderful Town
(* *
*).
Kritik des Bollywood-Thrillers
Bolo Raam
(*
½).
Kritik des koreanischen Dramas
Treeless Mountain
(* *
*
½).
Kritik des japanischen Trashfilms
Maid-Droid
(* *).
Kritik des japanischen Dramas
Dear Doctor
(* * *
½).
Kritik des international produzierten Thrillers
I Come with the Rain
(*
* *) vom Regisseur von "Cyclo" mit Josh Hartnett, Takuya Kimura und Lee
Byung-hun.
Kritik des koreanischen Dramas
Maybe
(* *
½) aka. "Rabbit and Lizard".
Das
sperrige Drama der Österreicherin Jessica Hausner zeigt nüchtern-distanziert die
Pilger-Industrie und nimmt sich erstaunlich wohlwollend der Idee eines Wunders
an (darum durfte sie auch vor Ort drehen). Das passt jedoch nicht zur gewollten
oder ungewollten Absurdität des Gezeigten. Unter allem lauert eine grelle
Satire. Hauser jedoch zieht ein sehr gemächlichen Mittelding vor.
Joseph Vilsmaier
mitreissendes und prächtig gefilmtes Bergdrama um die Erstbesteigung der
Rupal-Wand an dem 8125-Meter-Massiv durch die Messner-Brüder ist etwas simpel
gestrickt und wohl auch zu wenig kritisch, weil Reinhold Messner als
künstlerischer Berater waltete.
Kritik der Bollywood-Komödie De Dana Dan
(*
½).
Kritik des deutsch-mongolischen Dokudramas
Das Lied von den zwei Pferden
(*
*
*).
Kritik des taiwanesischen Dramas
Eternal Summer
(*
* *).
Tanzfilme gehören mal veräppelt und die Wayans-Brüder ("Scary Movie") verstehen
es auch, dem Ghetto-Angebiedere von Filmen wie "Step Up" eins auszuwischen. Doch
die endlosen Hautfarben-Gags und der unterirdische, vorhersehbare "Humor" gehen
rasch auf die Nerven.
Kritik des chinesischen Thrillers Qiu Xi
(*
*
*).
Kritik von Carl Theodor Dreyers Stummfilmdrama
Blade af Satans bog
(*
*
* ½).
Der vor spektakulärer Hawaii-Kulisse gedrehte Film pendelt zwischen B-Trash und
genialem kleinen Thrill. Gute Schauspieler, ein rabiater Schlussteil und eine
fiese Überraschung sorgen für Entertainment - nur schade lügt das Skript von
Regisseur David Twohy ("Pitch Black") die Zuschauer fast schon an, um falsche
Spuren zu legen ...
Kritik des koreanischen Dramas Rainy Days
(*
*
* ½).
Der inszenatorisch souveräne, aber inhaltlich wirre sowie zunehmend abstruse
Grusel von Jaume Balagueró ("[REC]") lag drei Jahre im Archiv, bevor er
Weihnachten 04 ins Kino kam.
Gediegener Schweizer Krimi im Stile eines Agatha-Christie-Stoffes, etwas zu
behäbig und inszenatorisch durchschnittlich, aber das Star-Ensemble reisst's
raus.
Kritik des Bollywood-Dramas Yeh Mera India
(*
*
*).
Kritik des koreanischen Dramas
The Daughters of Kim's Pharmacy
(*
*
*).
Und vom selben Regisseur:
Stray Bullet
(*
*
* ½) sowie The Guests of the Last
Train
(*
*
* ½).
Damit ist noch ein Film von Yoo Hyun-mok offen -
den hole ich nächste Woche nach.
Kritik des Bollywood-Musikdramas London Dreams
(*
*
½).
Kritik des Hongkong-Horrors Dead Air
(*
*).
Kritik des koreanischen Dramas
Forever with You
(*
*
*).
Kurzkritik von "Sherlock Holmes" (* * *)
Guy Ritchie entstaubt den Romanmythos und macht ihn Hollywood-tauglich, mit
hohem Tempo, tollem Cast und kühnem Look. Im Mittelteil hängt der Film etwas
durch, das Finale ist plump und Rachel McAdams ist fehlbesetzt - doch Robert
Downey Jr. und Jude Law machen das fast im Alleingang wett.
Ich mag das Konzept, das sich beliebig oft wiederholen lässt - aber so
langsam sind die Ideen futsch. Die 3-D-Tricks entschädigen dafür kaum, eher
schon die schön sadistischen Todesfälle.
Der Schweizer Auslands-Oscar-Beitrag von Ursula Meier beginnt genial und
surreal als Parabel auf menschliche Anpassungsfähigkeit und die Folgen von
Zivilisationslärm. Doch im Verlauf der Handlung steigt das Absurditätsniveau und
am Ende ist alles, was vorhin locker war, nur noch forciert.
Die zwei Stars aus "Y tu mamá también" spannen für eine
sympathisch-kurzweilige, aber formelhafte Fussball-Komödie zusammen. Dass gleich
drei Super-Regisseure (Alfonso Cuarón, Guillermo Del Toro, Alejandro González
Iñárritu) den 08/15-Film von Alfonsos Bruder Carlos produzierten, erstaunt.
Kritik des Bollywood-Dramas Paa
(*
*
*) mit Abhishek und Amitabh Bachchan.
Kritik der Bollywood-Parodie
Quick Gun Murugun
(*
* *).
Kritik des koreanischen Dramas The Road to
Sampo
(*
*
*).
Gefälliger Mix aus Drama, Komödie und Romanze von "Juno"-Regisseur Jason
Reitman. Vorbildlich inszeniert, von George Clooney und seinen zwei weiblichen
Co-Stars grandios gespielt, voll mit weisen Ideen und einem Feelgood-Gefühl auf
gehobenem Niveau. Negativ ins Gewicht fallen die unpassenden Indie-Songs sowie
einige Unglaubwürdigkeiten gegen Ende und ein etwas zu sanftes Darstellen der
harten Job-Kündigungen, die Clooney so professionell durchführt.
Kritik des koreanischen Horrorfilms Possessed
(*
*
* ½).
Kritik von Nagisa Oshimas Japanese
Summer: Double Suicide
(*
*
*).
Temporeiche und witzige Trickfilm-Adaption eines
Kinderbuchs, die im Vorbeigehen vor Masslosigkeit und Völlerei warnt, und dank
schräger, knallbunter Optik fasziniert. Leider wird die Idee zu langgestreckt
und läuft sich tot.
Niedliche Hauptdarstellerin, witziger Hauptdarsteller - aber die locker-leichte
Komödie von Anne Fontaine ("Coco avanc Chanel") weiss nicht recht wohin und
endet unglaubwürdig.
Harter Strassenfilm, etwas plakativ, voll mit Poser-Gehabe und weniger giftig
als der Vorgänger, aber giftig allemal, und unterhaltsam sowieso.
Kritik des Hongkong-Kultfilms Sex and Zen
(*
*
* ½).
Kritik des Hongkong-Dramas
Night & Fog
(*
*
*).
Kritik des tamilischen Actionthrillers
Dasavathaaram
(*
*
½) mit Kamal Hassan.
Kritik des bengalischen Dramas
Sab Choritra Kalponik
(*
* *) mit Bipasha Basu.
Kritik der koreanischen Tragikomödie
Thirsty, Thirsty
(*
*
*).
Kritik von mamoru Oshiis Anime
Urusei Yatsura - Movie 2: Beautiful Dreamer
(*
*
*)
Kritik der Bollywood-Fantasykomödie Aao Wish
Karein
(*
*
½).
Kritik des koreanischen Dramas A Blind River
(*
½).
Kritik von Danny Pangs Hongkong-Thriller
Seven 2 One
(*
*
½).