> molodezhnaja Hauptseite

> updates

 

 

 

 

8.2.10
Kritik der japanischen Gaunerkomödie
A Cheerful Gang Turns the Earth (* * *).
Kritik des koreanischen Krimis The Case of Itaewon Homicide (* * ½).

Kurzkritik von "Year One" (* * ½)
Alberne Steinzeit-trifft-Bibelkomödie von Harold Ramis ("Groundhog Day"), der auch schon bessere Zeiten gesehen hat. Doch trotz den Zoten von Jack Black, Michael Cera und Co. musste ich erschreckend oft schmunzeln.

7.2.10
Kritik des koreanischen Thrillerdramas
Paju (* * * ½).
Kritik der koreanischen Tragikomödie
Hello My Love (* * ½).
Kritik des koreanischen Gangsterdramas City of Fathers (* * *).
Machen wirs ganz zum Korea-Tag: Kritik des Dramas Portrait of Youth (* * ½).

6.2.10
Kritik des koreanischen Thrillers
Written (* * ½).

Heute war Familientag, daher so spät erst Updates ...

5.2.10
Kritik des japanischen Trash-Epos'
Love Exposure (* * * *).
Kritik der japanischen Tragikomödie Air Doll (* * *).

Kurzkritik von "Diamant 13" (* * ½)
Düsterer und recht brutaler Cop-Thriller mit Gérard Depardieu und Asia Argento, der aber jedes Klischee dankbar aufnimmt und dessen Intrigen kaum fesseln.

4.2.10
Kritik der koreanischen Tragikomödie
Gagman (* * ½).
Kritik des Martial-Arts-Films Swordsman and Enchantress (* * *).
Kritik des Fantasyfilms Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief (* * *).

Kurzkritik von "La chambre" (*)
Eine Kamera dreht sich und irgendwo im Zimmer liegt die Regisseurin, Chantal Akerman. Das formalistische Ego-Projekt ist mindestens so banal wie vieles, was Akerman danach drehte - mit 11 Minuten aber signifikant kürzer. Zum Glück.

Kurzkritik von "Hotel Monterey" (*)
Der improvisierte Kurzfilm von Chantal Akerman zeigt eine auf formalistische Struktur zusammengestauchte Reise durch ein Hotel. Von unten nach oben ans Licht. Alles stumm, alles langweilig, so typisch Akerman. Ein paar Standbilder aus den Gängen des Hotels sind durchaus reizvoll - für eine Foto-Ausstellung, nicht für einen Film.

Kurzkritik von "News from Home" (* ½)
Chantal Akerman liest Briefe ihrer Mutter vor, dazu Bilder eines abwechselnd gespenstisch leeren und monoton geschäftigen New York. Die Bildsprache ähnelt gehobener Fotografie, aber als Film ist das Experiment nicht viel mehr als typisches Kunsthochschul-Material, wie man es von der jungen Akerman gewohnt ist.

Kurzkritik von "The Keeper" (* ½)
Murmel-Seagal ist immer noch schwabbelig, doch er darf in diesem faden  "Man on Fire"-Klon wenigstens selber fighten (statt dies Stuntdoubles zu überlassen) und wirkt engagierter, als in den üblen Vorgängern. Der Wechsel des Studios hat gut getan, wobei "gut" bei Seagal relativ ist.

3.2.10
Kritik von
Unnaipol Oruvan (* * *), dem Tamil-Remake von "A Wednesday".
Kritik des japanischen Independent-Roadmovies Bootleg Film (* ½).
Kritik des koreanischen Schwulen-Kurzfilms Boy Meets Boy (* * ½).

Kurzkritik von "Aliens in the Attic" (* *)
Mit mässigen Tricks, plumpem Witz und "High School"-Zicke Ashley Tisdale ausgestattete Kinderkomödie, die mich jedoch ein paar Mal schmunzeln liess.

Kurzkritik von "Flesh and Fury" (* * *)
Tony Curtis glänzt in einer frühen Rolle als gehörloser Boxer zwischen einem heissen Luder und einem biederen Fräulein. Formelhaft und bemüht, aber kurzweilig allemal.

2.2.10
Kritik des koreanischen Dramas
In Between Days (* * *).
Kritik des koreanischen Dramas Our Sweet Days (* * *).

Dann hab ich meine Oscar-Prognose bereits on. Kann sich aber noch ändern!

Kurzkritik von "The Marine 2" (* *)
Eine Spur besser als der Vorgänger, dank tollen Locations in Thailand und einem etwas charismatischeren Star. Aber die (brutale) Action ist Routine, die Story nix wert, die Bösewichter sind stereotyp.

Kurzkritik von "Into the Blue 2: The Reef" (* ½)
Das Original war Hochglanz-Trash, diese  Direct-to-DVD-Fortsetzung mit neuen "Stars" bietet nur hübsche, oberflächliche Menschen vor hübscher Kulisse. Der Rest ist Langeweile ohne Action, Spannung, Blut oder gar Trash-Wert.

Kurzkritik von "Je tu il elle" (* ½)
Mit welcher Direktheit und Offenheit Chantal Akerman in ihrem schwarzweissen Spielfilmdebüt ihre Seele offenlegt (sie spielt auch die Hauptrolle) und ihre Sexualität preisgibt, verdient Applaus. Doch das ist derart langweilig, prätentiös und kunsthochschulkonform, dass man dabei fast ohnmächtig wird. Wenn so feministische Filmkunst aussieht, dann bleib ich beim bösen Macho-Kino.

1.2.10
Wir nähern uns langsam der 1000er-Marke bei den japanischen Reviews. Beitrag heute: die irre Horrorkomödie Yamagata Scream (
* * ½).

Kurzkritik von "Les rendez-vous d'Anna" (* *):
Chantal Akerman zeichnet ein anfänglich bemerkenswertes Bild eines eingeschlafenen Nachkriegs-Europas, doch auf ihre typisch minimalistische Weise manövriert sie das Geplapper in Richtung prätentiösem, selbstbeweihräucherndem Kunstfilm-Langweiler.

Kurzkritik von "Horsemen" (* * ½):
Der Horrorthriller von "Spun"-Regisseur Jonas Åkerlund beginnt atmosphärisch, auch wenn er "Se7en" etwas zu deutlich nachäfft. Doch die meisten Wendungen sieht man voraus und am Ende fällt alles in Unlogik zusammen. Der mutlose Schluss ruiniert nicht nur die biblische Komponente, sondern die Motivation und die Glaubwürdigkeit noch dazu. Denis Quaid ist immerhin solide. Und Zhang Ziyi macht auf erotisch, chargiert aber heftig.

31.1.10
Kritik des taiwanesischen Liebesfilms
Hear Me (* * *).
Kritik des koreanischen Thrillerdramas Missing Person (* * ½).
Kritik des indischen Superheldenfilms Kanthaswamy (* ½).
Kritik des koreanischen Dramas Young-Ja: On the Loose (* * * ½).

30.1.10
Kritik des Bollywood-Liebesdramas
Saathi (* * ½) mit Vyjayanthimala und Rajendra Kumar.
Kritik des Bollywood-Thrillers
Accident on Hill Road (* ½).
Sorry, ich hab etwas viel Zeit beim Gamen verhängt ... hier noch die Kritik des Pinkfilms Groper Train - Wedding Capriccio (* * ½).

29.1.10
Kritik der koranischen Komödie
Where Is Jung Seung-phil (* * ½).
Kritik des französisch-kambodschanischen Dramas The Sea Wall (* * *) aka. "Le barrage contre le pacifique" nach Marguerite Duras; mit Isabelle Huppert.

Kurzkritik von "Outlander" (* * *) mit Jim Caviezel:
Höllisch unterhaltsamer Mix aus Wikinger-Action und Monster-Sci-Fi. Die Tricks sind nicht die besten, die Story ist vorhersehbar - aber das Teil macht erstaunlich viel Spass.

Kurzkritik von "No moriré sola" (* *) - I'll Never Die Alone
Ein brutaler Reisser mit traumwandlerischer Atmosphäre, die jedoch fliessend in Ziellosigkeit und Langeweile übergeht. Die deutsche Fassung ist denn auch noch übelst kastriert und dauert gerade 68 Minuten
>>> Die Uncut-Fassung würde vielleicht eine bessere Wertung verdienen, aber ich hab wenig Lust, die teuer in Japan zu kaufen.

28.1.10
Der Beitrag zum baldigen Start der Olympischen Winterspiele: Kritik von Leni Riefenstahls
Olympia (* * * ½).
Kritik der japanischen Erotikkomödie The Japanese Wife Next Door (* * *).
Kritik des japanischen Gangsterdramas Onimasa (* * * ½).

27.1.10
Kritik der beiden japanischen Horrorfilme
Ju-on: White Ghost (* *) und Ju-on: Black Ghost (* * ½).
Kritik des thailändischen Actionfilms
The Sanctuary (* *).

Kurzkritik von "Je l'aimais" (* * *)
Vom Trivialroman zum soliden französischen Kinodrama über die Vergänglichkeit und die Schmerzen der Liebe. Mit Daniel Auteuil

26.1.10
Kritik des koreanischen Sportfilms
Take-Off (* * *), dem zweiterfolgreichsten einheimischen Film 2009.
Kritik des philippinischen Liebesfilms Nandito ako... Nagmamahal sa 'yo (*).

Kurzkritik des Thrillers "Flickan som lekte med elden" (* * *) aka. "Verdammnis"
Solide Fortsetzung von "Män som hatar kvinnor - Verblendung", weniger dicht erzählt und weniger packend, aber dank den charismatischen Stars und der düsteren Inszenierung sehenswert. Das Ende ist offen, erst Teil drei löst auf.

25.1.10
Kritik des koreanischen Gruselfilms
A Public Cemetery of Wol-Ha (* * *).
Kritik des Bollywood-Actionthrillers Acid Factory (* *).

Kurzkritik von "Tell-Tale" (* * ½)
Produziert von Ridley und Tony Scott, inszeniert vom Regisseur von "L.I.E." und lose basierend auf Edgar Allan Poe: da würde man mehr erwarten als einen brutalen und kompetenten, aber ebenso vorhersehbaren wie einfallsarmen Thriller.

Kurzkritik von "Resurrecting the Champ" (* * *)
Das Drama von Rod Lurie widmet sich der journalistischen Ehrlichkeit und den Sportlern nach dem Zeit des Ruhms. Ein etwas formelhaftes Lehrstück, aber bewegend und gut gespielt (Samuel L. Jackson, Josh Hartnett).

Kurzkritik von "Management" (* * ½)
Ziellose Romantik-Komödie mit der ungewöhnlichen Paarung Jennifer Aniston & Steve Zahn. Nicht skurril, amüsant und romantisch genug, aber immerhin nett.

24.1.10
Kritik der Bollywood-Tragikomödie
Rocket Singh - Salesman of the Year (* * *).
Kritik des thailändischen Horrorfilms
Phobia 2 (* * ½).
Kritik des thailändischen Dramas Wonderful Town (* * *).
Kritik des Bollywood-Thrillers Bolo Raam (* ½).
Kritik des koreanischen Dramas Treeless Mountain (* * * ½).

23.1.10
Kritik des japanischen Trashfilms
Maid-Droid (* *).
Kritik des japanischen Dramas Dear Doctor (* * * ½).

22.1.10
Kritik des international produzierten Thrillers
I Come with the Rain (* * *) vom Regisseur von "Cyclo" mit Josh Hartnett, Takuya Kimura und Lee Byung-hun.
Kritik des koreanischen Dramas Maybe (* * ½) aka. "Rabbit and Lizard".

Kurzkritik von "Lourdes" (* * ½)
Das sperrige Drama der Österreicherin Jessica Hausner zeigt nüchtern-distanziert die Pilger-Industrie und nimmt sich erstaunlich wohlwollend der Idee eines Wunders an (darum durfte sie auch vor Ort drehen). Das passt jedoch nicht zur gewollten oder ungewollten Absurdität des Gezeigten. Unter allem lauert eine grelle Satire. Hauser jedoch zieht ein sehr gemächlichen Mittelding vor.

Kurzkritik des Bergdramas "Nanga Parbat" (* * *)
Joseph Vilsmaier mitreissendes und prächtig gefilmtes Bergdrama um die Erstbesteigung der Rupal-Wand an dem 8125-Meter-Massiv durch die Messner-Brüder ist etwas simpel gestrickt und wohl auch zu wenig kritisch, weil Reinhold Messner als künstlerischer Berater waltete.

Das war dann wohl nichts mit dem späten Update gestern. Der Umtrunk war zu gut ...

20.1.10
Kritik der Bollywood-Komödie
De Dana Dan (* ½).
Kritik des deutsch-mongolischen Dokudramas Das Lied von den zwei Pferden (* * *).
Kritik des taiwanesischen Dramas Eternal Summer (* * *).

Eigentlich wollte ich mir den japanischen Film "Dear Doctor" oder den Thai-Horror "Phobia 2" anschauen. Aber beide dauern über zwei Stunden, das lag nicht mehr drin, ich hab eh schon Schlafdefizite. Also kam die Ehre der heutigen Kritik eben "Eternal Summer" zu. Morgen wirds dagegen erst spät ein Update geben, ich hab vorher noch anderes vor ...

Kurzkritik der Komödie "Dance Flick" (* ½)
Tanzfilme gehören mal veräppelt und die Wayans-Brüder ("Scary Movie") verstehen es auch, dem Ghetto-Angebiedere von Filmen wie "Step Up" eins auszuwischen. Doch die endlosen Hautfarben-Gags und der unterirdische, vorhersehbare "Humor" gehen rasch auf die Nerven.

19.1.10
Kritik des chinesischen Thrillers
Qiu Xi (* * *).
Kritik von Carl Theodor Dreyers Stummfilmdrama Blade af Satans bog (* * * ½).

Kurzkritik des Thrillers "A Perfect Getaway" (* * *)
Der vor spektakulärer Hawaii-Kulisse gedrehte Film pendelt zwischen B-Trash und genialem kleinen Thrill. Gute Schauspieler, ein rabiater Schlussteil und eine fiese Überraschung sorgen für Entertainment - nur schade lügt das Skript von Regisseur David Twohy ("Pitch Black") die Zuschauer fast schon an, um falsche Spuren zu legen ...

18.1.10
Kritik des koreanischen Dramas
Rainy Days (* * * ½).

Kurzkritik von "Darkness" (* * ½)
Der inszenatorisch souveräne, aber inhaltlich wirre sowie zunehmend abstruse Grusel von Jaume Balagueró ("[REC]") lag drei Jahre im Archiv, bevor er Weihnachten 04 ins Kino kam.

Kurzkritik von "Klassäzämekunft" (* * *)
Gediegener Schweizer Krimi im Stile eines Agatha-Christie-Stoffes, etwas zu behäbig und inszenatorisch durchschnittlich, aber das Star-Ensemble reisst's raus.

17.1.10
Kritik des Bollywood-Dramas Yeh Mera India
(* * *).
Kritik des koreanischen Dramas The Daughters of Kim's Pharmacy (* * *).
Und vom selben Regisseur: Stray Bullet (* * * ½) sowie The Guests of the Last Train (* * * ½).
Damit ist noch ein Film von Yoo Hyun-mok offen - den hole ich nächste Woche nach.

16.1.10
Kritik des Bollywood-Musikdramas London Dreams
(* * ½).
Kritik des Hongkong-Horrors Dead Air
(* *).
Kritik des koreanischen Dramas Forever with You (* * *).

15.1.10
Kurzkritik von "Sherlock Holmes" (* * *)
Guy Ritchie entstaubt den Romanmythos und macht ihn Hollywood-tauglich, mit hohem Tempo, tollem Cast und kühnem Look. Im Mittelteil hängt der Film etwas durch, das Finale ist plump und Rachel McAdams ist fehlbesetzt - doch Robert Downey Jr. und Jude Law machen das fast im Alleingang wett.

Kurzkritik von "The Final Destination" (* * ½) alias "Final Destination 4"
Ich mag das Konzept, das sich beliebig oft wiederholen lässt - aber so langsam sind die Ideen futsch. Die 3-D-Tricks entschädigen dafür kaum, eher schon die schön sadistischen Todesfälle.

Kurzkritik von "Home" (* * * ½)
Der Schweizer Auslands-Oscar-Beitrag von Ursula Meier beginnt genial und surreal als Parabel auf menschliche Anpassungsfähigkeit und die Folgen von Zivilisationslärm. Doch im Verlauf der Handlung steigt das Absurditätsniveau und am Ende ist alles, was vorhin locker war, nur noch forciert.

Kurzkritik von "Rudo y Cursi" (* * *) aka. "Kick It".
Die zwei Stars aus "Y tu mamá también" spannen für eine sympathisch-kurzweilige, aber formelhafte Fussball-Komödie zusammen. Dass gleich drei Super-Regisseure (Alfonso Cuarón, Guillermo Del Toro, Alejandro González Iñárritu) den 08/15-Film von Alfonsos Bruder Carlos produzierten, erstaunt.

14.1.10
Kritik des Bollywood-Dramas Paa
(* * *) mit Abhishek und Amitabh Bachchan.
Kritik der Bollywood-Parodie Quick Gun Murugun (* * *).

13.1.10
Kritik des koreanischen Dramas The Road to Sampo
(* * *).

Kurzkritik von "Up in the Air" (* * * ½)
Gefälliger Mix aus Drama, Komödie und Romanze von "Juno"-Regisseur Jason Reitman. Vorbildlich inszeniert, von George Clooney und seinen zwei weiblichen Co-Stars grandios gespielt, voll mit weisen Ideen und einem Feelgood-Gefühl auf gehobenem Niveau. Negativ ins Gewicht fallen die unpassenden Indie-Songs sowie einige Unglaubwürdigkeiten gegen Ende und ein etwas zu sanftes Darstellen der harten Job-Kündigungen, die Clooney so professionell durchführt.

12.1.10
Kritik des koreanischen Horrorfilms Possessed
(* * * ½).
Kritik von Nagisa Oshimas Japanese Summer: Double Suicide
(* * *).

Kurzkritik des Trickfilms "Cloudy with a Chance of Meatballs" (* * *)
Temporeiche und witzige Trickfilm-Adaption eines Kinderbuchs, die im Vorbeigehen vor Masslosigkeit und Völlerei warnt, und dank schräger, knallbunter Optik fasziniert. Leider wird die Idee zu langgestreckt und läuft sich tot.

Kurzkritik von "La fille de Monaco (* * ½)
Niedliche Hauptdarstellerin, witziger Hauptdarsteller - aber die locker-leichte Komödie von Anne Fontaine ("Coco avanc Chanel") weiss nicht recht wohin und endet unglaubwürdig.

Kurzkritik von "Adulthood" (* * *)
Harter Strassenfilm, etwas plakativ, voll mit Poser-Gehabe und weniger giftig als der Vorgänger, aber giftig allemal, und unterhaltsam sowieso.

11.1.10
Kritik des Hongkong-Kultfilms Sex and Zen
(* * * ½).
Kritik des Hongkong-Dramas Night & Fog (* * *).

10.1.10
Kritik des tamilischen Actionthrillers Dasavathaaram
(* * ½) mit Kamal Hassan.
Kritik des bengalischen Dramas Sab Choritra Kalponik (* * *) mit Bipasha Basu.
Kritik der koreanischen Tragikomödie Thirsty, Thirsty (* * *).
Kritik von mamoru Oshiis Anime Urusei Yatsura - Movie 2: Beautiful Dreamer (* * *)

9.1.10
Kritik der Bollywood-Fantasykomödie Aao Wish Karein
(* * ½).
Kritik des koreanischen Dramas A Blind River
(* ½).
Kritik von Danny Pangs Hongkong-Thriller Seven 2 One (* * ½).