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2004
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Erotikfilm
Japan 2004
Alternative Titel
Seifuku bisyojo sensei atashi wo daite;
Seifuku bishōjo: Sensei atashi wo daite;
Uniform Beauty: Shag Me Teacher; Sora Aoi is
Tsumugi;
制服美少女
先生あたしを抱いて
Regie Hidekazu Takahara
Darsteller Aoi Sora, Takashi Naha, Satoshi Kobayashi, Shigeru Nakano,
Chiyoko Sakamachi
Länge 61 Min.
Molodezhnaja Altersempfehlung ab 18
Humor | Spannung | Action | Gefühl | Anspruch | Erotik |
. | . |
©
Text Marco, molodezhnaja 19.6.09
© Bilder Pink Eiga,
Screenshots molodezhnaja
STORY
Die Schülerin
Tsumugi Miyamae (Aoi Sora) ertappt ihren
verheirateten Lehrer Shinichi Katagiri (Takashi Naha)
beim Seitensprung. Das macht sie derart kribbelig, dass sie Shin selbst verführt
und mit ihm schläft. Die beiden beginnen eine heisse Affäre. Das hindert Tsumugi
aber nicht daran, gleichzeitig auch den schüchternen Mitschüler Kosuke Yanagi
(Satoshi Kobayashi) anzubändeln. Die beiden verlieben sich. Das bringt Tsumugi
in ein amouröses Dilemma.
REVIEW
Der sinnliche und ganz brauchbar inszenierte
Pink-Film gewann einige Preise und gehört
qualitativ sicherlich zum oberen Viertel der unzähligen japanischen
Softsexproduktionen. Wirklich umwerfend ist er jedoch auch wieder nicht, dazu
gibt er inhaltlich zu wenig her und alle Szenen, in denen Aoi Sora (Man,
Woman and the Wall) nicht vorkommt,
lassen das Interesse abflachen. Die damals 21-Jährige machte sich ihren Namen im
Pornogeschäft, wechselte via Pinkfilme, TV-Shows und Musik langsam ins
Mainstreambusiness und geniesst in Japan einen guten Ruf. Das Mädel sieht klasse
aus und vereint Lüsternheit mit jugendlichem Aussehen, was sie ideal macht für
Schülerrollen wie hier. Keck spielt sie damit und tänzelt naiv-unschuldig vor
ihrem Lehrer, blickt ihn verführerisch an und kokettiert mit ihren Reizen.
Insofern liefert "Tsumugi" die klassische Wunscherfüllung seines aus Männern mittleren Alters bestehenden Publikums, das dem Schulmädchenfetisch verfallen ist. Doch Regisseur Hidekazu Takahara ("Zero Woman: Dangerous Game") belässt es nicht alleine dabei. Vielmehr bringt er einen jüngeren Kerl ins Spiel, der das Gefüge wieder durchbricht - und vielleicht die altersmässig passendere Konstellation wiederherstellt: Die Schüler unter sich und der Lehrer zurück bei der Frau? Das Drehbuch zieht diese Version in Betracht und lässt beide Paare jeweils Sex haben. Doch in einem Pinkfilm wie "Tsumugi" scheinen manchmal eh alle miteinander zu schlafen, die sich über den Weg laufen.
Was die Frage aufwirft: Wie ist denn überhaupt der Sex? Die anfängliche Verführung Tsumugis, die im ersten Beischlaf mündet, ist verdammt heiss. Später kommt etwas Sado-Maso ins Spiel, die Partner wechseln, es wird gelutscht, geleckt, geküsst und natürlich kopuliert - aber nichts mehr birgt denselben Kick wie die Anfangsphase. Es ist, wie bei vielen Pink-Filmen: Zu viel Erotik führt zu Abnutzungserscheinungen. Der Reiz verpufft. Dennoch wird "Tsumugi" nie langweilig, dafür sorgt die typisch kurze Laufzeit, aber auch die anknabberungswürdig gebaute Aoi. Und ja, auch Story und Inszenierung sind durchaus noch brauchbar, dank eines leicht melancholischen Touchs. Das macht den Film noch lange nicht zum Meisterwerk, aber immerhin zu einem sehenswerten Pink-Beitrag, der Freunde dieses speziell japanischen Softsex-Genres zufriedenstellen sollte.
MEINE
DVD
USA, Code 1, NTSC
Bild:
Letterboxed Widescreen
Ton:
Japanisch 2.0 mit englischen Untertiteln.
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